Mein Lebensweg begann am 15. September 1993 - ich glaube es war im tiefsten Bayern (bei diesem kleinen zänkischen Bergvolk). Meinen Vater habe ich nie kennen gelernt. Muss aber ein dufter Kumpel gewesen sein, denn ich bin es auch. Nach der Stillzeit wurde ich in den Norden verschleppt oder verfrachtet, ohne meine Mutter. Ein so genannter Händler - Dealer - nahm sich meiner und vieler anderer Welpen an. Wohlgemerkt, mit uns kann man nämlich Kohle machen. Zumindest meine Rasse - Golden Retriever - steht derzeit hoch im Kurs.
Mein neuer Zwinger, eine Art Garage mit abgeteilten Boxen, für jede Rasse eine, musste ich mit ungefähr 30 oder 40 anderen Welpen aller Geschlechter und Größen teilen. Na ja, von Fürsorge oder Liebe kann man bei dieser Menge wohl nicht mehr sprechen. Eine ungepflegte, aber freundliche Frau - unsere Ziehmutter -- brachte uns täglich unser Menü, wenig und dazu noch schlecht. Den ganzen Tag waren wir uns selbst überlassen, und vor allem wir angehenden Männer hatten einige Kraftproben untereinander zu bestehen. Persönliches Pech für mich war ein Kampf mit einem schwarzen Mischling: unter dem rechten Auge eine kleine Narbe und ein Hieb auf das linke Auge... Na ja, ich werde wohl mein Leben lang einen verschlagenen Blick haben.
Der Coup
Täglich besuchten und beäugten uns mit Kennermiene viele Zweibeiner. Einige Kumpel verschwanden. Es war Anfang November, als zwei weibliche Zweibeiner unseren Zwinger betraten. Ein Labrador sollte es sein. Aber auf jeden Fall ein männlicher Hund, da waren sie sich einig. Vielleicht bin ich ja doch der Typ, den sie suchen, hoffte ich. Die Ziehmutter holte auch mich aus dem Verschlag. Dazu noch den Kohleklumpen, meinen Sparrings-Partner, und aus einigen anderen Boxen weitere Helden. Wir liefen alle gemeinsam durch die Garage.
Die kleinere der beiden Zweibeiner betrachtete mich liebevoll - na also, ein Herz war gewonnen. Was nun mit der "Großen"? Sie stapfte durch die Garage und betrachtete alle Minis. In einem Anfall von Wahnsinn bin ich einfach hinter ihr hergetrabt. Hat sie es bemerkt? Zwischendurch musste ich natürlich noch die restlichen Hundedamen mit einem Kuss begrüßen. Wir kannten uns bisher nur vom Kläffen. Es hat mir riesigen Spaß gemacht. Man muss schon früh seinen Marktwert, ich nenne es Charme, erkunden. Mit meinen mindestens 20 cm Schulterhöhe war ich immerhin schon ein halber Kerl und sicherlich bald in der Lage, eine Familie zu gründen.
Zurück zu den "Zweien". Sie sprachen ein paar Worte, ich habe nicht verstanden, um was es ging. Meine Kumpels wurden wieder in die Boxen gebracht. Die Ziehmutter bekam viel Geld von den "Zweien". Dafür gab es ein Halsband und eine Leine sowie eine Gebrauchsanweisung für schöne Welpen, die ich natürlich nicht lesen konnte. Und mich! Die "Zwei", ich nenne sie jetzt meine "Große" und meine "Kleine", nahmen mich einfach mit.
Zum ersten Mal auf die Straße. Nicht alleine, denn dafür bin ich noch zu klein, sondern auf dem Arm der Großen. Wir suchten uns ein schönes Auto aus, in dem wir alle Platz hatten und die Große, die den Wagen fuhr, hatte sogar eine Geradeausfahr-Hilfe in Form eines Justiersterns vorne auf dem Kühler.
Ich machte es mir erst mal auf dem Schoß von der Kleinen gemütlich, vor allem um keine Angst zu zeigen. Auch sonst war es recht gemütlich. Die Zwei redeten und redeten - ich verstand nicht alles, denn dazu war ich viel zu aufgeregt. Nach kurzer Fahrt verließ uns die Kleine - wichtige Termine!
Die Große und ich fuhren weiter zu meinem neuen Zwinger. Es dauerte nicht lange und das schöne weiße Auto hielt vor einem schönen weißen Haus: Mein neuer Zwinger oder mein neues Zuhause. Ich wurde selbstverständlich getragen, vor allem die Treppe hoch. Kurz und gut, der neue Zwinger ist über 200 Quadratmeter groß und bietet genug Platz für eine Großfamilie.
Erst war ich ein wenig unsicher und habe mich zunächst mal im Flur gelöst - "groß", versteht sich. Dann passierte etwas außerordentlich Peinliches, ich musste mich nämlich vor lauter Aufregung übergeben. Ich beschmutzte meinen neuen Zwinger - Mist! Ansonsten fand ich das, was ich sah prima. Mein Leben konnte beginnen.
Großer Bahnhof
Oder besser gesagt: Der Ernst des Lebens fing nun an. Die Große fuhr mit dem schönen Auto und mir in die Stadt. Dort hatte sie ihr Büro. Keiner ihrer Mitarbeiter wusste, dass ich komme, so war dann auch kein roter Teppich ausgelegt und die Mannschaft stand nicht Spalier.
Aber ich kam, sah und siegte. Es gab nicht einen Menschen in diesem Büro, dem ich nicht gefallen oder den meine Schönheit nicht beeindruckt hätte. Nachdem alle wieder zu Luft gekommen waren und der Großen gesagt hatten, dass ich eine gute Wahl sei, sah ich mich erst mal um.
Nett groß, das Büro! Mit vielen guten Verstecken. Aus Sicherheitsgründen blieb ich in der Nähe der Großen. Wir hatten schließlich zu arbeiten. Die Große saß an einem mächtigen Schreibtisch mit viel Papier darauf und mir auf dem Schoß. Wir mussten uns doch erst mal kennen lernen. Dann und wann durfte ich runter. Guter, schöner Teppichboden, hellgrauer Velours! Bestens geeignet für meine zarten Babypfoten. Ab sofort kein Stroh mehr.
Die Große beseitigte ohne Murren die kleinen und großen Pfützen und wir arbeiteten weiter. In jedem Büro ist mal Feierabend, so auch hier. Wir fuhren wieder in dem schönen Auto zum neuen Zwinger. Dort angekommen, stand noch ein schönes Auto in einer anderen Farbe davor. Die Kleine war da. Zuhause! Unterwegs hat die Große die wichtigsten Besorgungen für mich gemacht: Korb, Kauknochen und natürlich jede Menge Spielzeug.
In der Gourmet-Küche
Dank einer wichtigen elementaren Anmerkung meiner weitsichtigen Ziehmutter, die da lautete "für einen Welpen nur Huhn mit Reis", begann für mich ein Leben als Gourmet.
Kochen gehörte nicht gerade zu den Stärken meiner neuen Mitbewohner. Der Reis war häufig angebrannt, aber das Huhn immer einsame Spitze. Drei bis vier Mahlzeiten pro Tag mussten schon sein, denn ich entwickelte einen schier unstillbaren Appetit. Huhn ist doch okay, oder? An meinem ersten Abend im neuen Zwinger, nach unendlich langem mehrstündigem irren Gerenne und Gekoche war es endlich soweit: Huhn mit Reis!!!
Welch ein Genuss. Mit prall gefülltem Bauch begann meine erste Nacht im neuen Zwinger. Die beiden kapierten schnell. Es musste auf Vorrat gekocht werden und sie fingen gleich damit an. So konnte ich in Ruhe ein Nickerchen halten. Für mich wurde ja von nun an prima gesorgt. Viel später sanken die zwei erschöpft auf die Couch und jetzt war auch ich dabei. Ich thronte wie auf einem Hochsitz neben der Großen. Es hat mir von Anfang an gefallen. Die zwei waren ganz begeistert von mir.
Meine erste Nacht
Ganz spät in der Nacht gingen wir endlich ins Bett. Ich wurde die Treppe raufgetragen. In meinem Alter darf man noch keine Treppen steigen. Eine super-riesige und gut gepolsterte Liegewiese wartete auf mich. Wenn ich mal groß bin, ist die gerade ausreichend für einen Pascha wie mich. Vorerst musste ich jedoch dieses Bett mit der Großen teilen.
Gelöst hatte ich mich schon einige Male im Wohnzimmer, aber im Bett? - Nicht mein Fall. Dann also randalieren. Die Große verstand, was ich wollte und trug mich in den Garten. Der Service ist okay, denke ich. Oder konnte man als ein Goldie noch mehr verlangen? A king was born and found a castle. Die Zukunft sollte mich eines Besseren belehren.
Auf Erkundungstour
Der zweite Tag im neuen Zwinger fing aufregend an. Ich wurde in den Garten getragen, nachdem ich mich im Wohnzimmer gelöst hatte. Es gab einen Teich. Aber der war zugefroren! Also erst mal darauf pieseln, vielleicht breche ich ja ein und muss gerettet werden. Doch das Eis war zu dick. Meine Füße wurden ziemlich kalt. Alle diese Gebrechen hinderten die Große nicht, zum Aufbruch zu rufen, denn die Arbeit wartete.
Wir setzen uns also wieder in unser schönes Auto, ich wurde natürlich hineingetragen. Auch dort war es ziemlich kalt, doch plötzlich wurde der Sitz unter mir warm, man nennt das Sitzheizung, also genau das Richtige für alte Leute wie die Große und Welpen wie ich. Ach übrigens, inzwischen habe ich auch einen Namen. Meine zwei hatten sich lange darüber unterhalten und zwei Namen standen schließlich zur Diskussion: Kolumbus oder Bobby. Klar, dass der Vorschlag der Großen gewann.
Mit angenehm geheizten Sitzen fuhren wir ins Büro. Mein zweiter Arbeitstag begann. Wieder kein roter Teppich! Dafür aber um so mehr Huldigungen! Einige Male durfte/musste ich mich wieder auf dem Teppichboden lösen. Die Große wurde ein wenig ärgerlich. Aber trotz allem machten wir mittags einen ausgedehnten Spaziergang, bei dem ich viele neue Freunde fand. Nicht nur ich, sondern auch die Große bekam auf einmal ganz andere Perspektiven. Die Kleine war inzwischen in ihr Büro gefahren und hatte wohl auf dem Weg dorthin die Superidee, mir statt einer Krone ein Halstuch zu besorgen. Die Bestellung wurde in Auftrag gegeben und entpuppte sich als knallrotes Textil, das meine Schönheit noch mehr unterstrich.
Nach den Tagesmühen wieder in meinem Zwinger gelandet, den ich nun weiter erforschte, wurde erst mal ein neues Huhn für den Gourmet auf den Herd gestellt. Ich hatte währenddessen Zeit unser Wohnzimmer zu erkunden. Als schier unüberwindbares Hindernis stellten sich die fünf Stufen vom Ess- ins Wohnzimmer dar, aber ich hatte ja meine zwei, die mich, wenn ich lautstark danach verlangte, rauf- oder runtertrugen. So macht das Leben Spaß!
Von Anfang an faszinierte mich eine Standvase, viermal so hoch wie ich, mit grünem Behang. Meiner Meinung nach genau das richtige Spielzeug für mich. Die Zweibeiner riefen immer "Schluss!" und "Aus!!" Das konnte mich aber nicht irritieren, bis zu der Stunde, als ich so heftig an dem Behang zerrte, dass die Vase mich fast erschlug. Nun verstand ich, worin die Gefahr lauerte.
Ich drapierte mich wieder auf meinem Stammplatz auf der Couch und ließ den Tag Revue passieren. Das Leben wird schön sein!
Zu Besuch bei der Tierärztin
Nach einer wiederum herrlichen, für die Große aufregenden Nacht, erwachte ich mit schlotternden Knien, wackelnden Füßen und einem beschissenen Allgemeinbefinden. Die Nase tropfte und ich hatte einen fürchterlichen Husten. Ob der Teich schuld war?
Die zwei machten sich große Sorgen um mich. Aber was macht man mit einem Hundebaby, das derartige Symptome zeigt? Meine zwei beschlossen, einen Veterinärmediziner aufzusuchen. Die Große hatte Termine, also musste die Kleine her. Für einen Goldie ist das Beste gerade gut genug. So heißt denn auch meine Frau Doktor "Goldie".
Ich war gar nicht aufgeregt, wohl aber die Kleine. In der Praxis gab es ganz viele Katzen und andere Hunde sowie drei schreiende große Vögel. Mein bemitleidenswerter Allgemeinzustand ließ mich in Ruhe abwarten, was auf mich zukommen würde. Endlich wurden wir ins Sprechzimmer gerufen. Wir waren jetzt beide aufgeregt. Die Frau Doktor begrüßte mich mit "Baby" und begann ganz behutsam die Untersuchung. Während der ganzen Zeit war die Kleine bei mir, so dass ich ein wohliges Gefühl der Geborgenheit hatte. Die vernichtende Diagnose lautete: "Zwingerhusten", zu deutsch "Rotzlöffel" oder Schlimmeres.
Ich bekam Spritzen verabreicht und eine Menge Arzneimittel in einzelne Tütchen verpackt. Die Kleine war ganz traurig und nahm mich doll fest in den Arm.
Trotz allem, die Arbeit rief. Also auf ins Büro von der Kleinen. Wieder kein roter Teppich, aber Begeisterung durch die Bank. Ich war ja auch ein Wonneproppen. Nun wurde zur Abwechslung bei der Kleinen der Teppich mit Lösungen eingeweicht. Ich glaube, auch sie war inzwischen ziemlich sauer. Doch schließlich war ich krank. Am besten gefiel es mir jedoch in meinem heimischen Zwinger mit all seinem Komfort.
Erster öffentlicher Auftritt des Super-Stars
Es war Samstag. Meine zwei wollten mit mir ins Einkaufszentrum. Eigentlich hatten wir verschiedene Einkäufe zu machen. Doch dazu kam es nicht, denn ich entpuppte mich als Star des EKZ. Meine beiden wollten es erst nicht glauben, doch meine Schönheit und Anmut ließ alle Herzen höher schlagen.
Aber ich möchte zunächst etwas zur Vorgeschichte sagen. Noch im Zwinger wurde mein Luxuskörper mit einer Gummibürste bearbeitet. Ich mag keine Bürsten, aber die Große war unnachgiebig. Dann wurde ein lila Tuch um meinen zarten Hals gelegt und mein ganzes Erscheinungsbild geprüft. Meine zwei fanden mich toll, also konnte es losgehen. Wir suchten uns das schmutzigste von den schönen Autos aus - das von der Kleinen - und los ging's. Ein Parkplatz im EKZ war schnell gefunden. Die Kleine kannte sich eben aus.
Was jetzt kam, übertraf meine kühnsten Erwartungen. So viele Zweibeiner auf einmal hatte ich noch nie gesehen. Meine beiden versuchten, meine neue Umgebung vorsichtig an mich zu gewöhnen. Trotzdem fielen bei meinem Anblick einige Menschen fast in Ohnmacht. Ich musste beinahe alle Zweibeiner persönlich begrüßen. Schließlich weiß ich, was sich gehört.
Als ich meine beiden ansah, sah ich nur vier leuchtende, stolze Augen und mir war klar, dass ich alles richtig gemacht hatte. Die vielen Begrüßungen hatten mich ein wenig ermüdet und nun musste eine Rolltreppe bewältigt werden.
Eine von meinen beiden nahm mich selbstverständlich auf den Arm. Unten angekommen machte mein kleines Hundeherz riesige Freudenhüpfer, denn wir steuerten zielstrebig auf einen Zooladen zu. Ein Zooladen, das weiß jeder, ist ein Spezialgeschäft vor allem für Welpen.
Im Eingangsbereich standen drei große Kisten mit Pferdefutter. Die untere konnte ich fast mühelos erreichen und nahm mir eine Kostprobe. Schmeckte gar nicht so übel! Meine beiden führten mich weiter nach hinten, und hier war ein riesiges Regal nur für mich. Eine Verkäuferin kam freiwillig, um meine beiden zu beraten. Gesunde Nahrung und Leckerbissen sollten es sein. Die Entscheidung fiel auf Gemüsedrops und Kalktabletten mit Vitaminen. Daneben standen, ich habe es genau gesehen, Schokodrops. "Kommt nicht in Frage", kam es wie aus einem Mund.
Wissen die eigentlich, dass ich ein Hund und kein Hase bin? Na ja, ich war jetzt stinksauer. Also löste ich mich erst mal. Mist, keiner war böse! Ich hatte eher den Eindruck, dass der Laden stolz war, weil ich ein Bächlein gemacht hatte. An der Kasse standen und lagen weitere Leckerbissen. Ein kleiner Büffellederknochen wurde noch mit eingepackt. Traurig verließ ich mit meiner Begleitung das Geschäft. Die zwei hatten Durst. Aber so schnell kamen wir nicht voran, denn jede Menge Zweibeiner wollten mich streicheln. Gerne ließ ich mir diese Huldigungen gefallen.
Endlich erreichten wir den Champagnerstand. Alle Anwesenden verfielen in Verzückung. Klar, bei solch einer Erscheinung wie mir. Zwei Gläser Champagner und Wasser für den Hund wurden bestellt.
Eine elegant gekleidete Dame begrüßte mich inzwischen und erzählte meinen Begleiterinnen, dass sie auch einen großen Hund habe. Mich hat das wenig beeindruckt und meine beiden ließ all dieses Gelaber kalt. Bald darauf gingen wir. Jetzt wieder die Rolltreppe. Wir mussten noch zu einer Bankmaschine, die Kleine wollte Geld kaufen.
Und da endlich kam uns ein Artgenosse entgegen, riesengroß! Ein Schäferhund, männlich natürlich! Ich hatte den Eindruck, er freue sich mich zu sehen, denn wir gingen spontan aufeinander zu. Der Kopf dieses Tiers war ungefähr so groß wie ich im ganzen. Zuerst war Kennenlernen angesagt. Mein Respekt war riesig. Das hat dem großen Hund wohl gefallen, denn sofort fing er an, mit mir zu spielen. Meine beiden waren zunächst ängstlich, ist doch klar, aber ich hatte alles und alle fest im Griff. Inzwischen blieben alle Leute rundherum stehen, um dieses Spektakel live zu erleben.
Haben die denn nichts Besseres zu tun? Na ja, sollen sie uns ruhig bestaunen. Meine beiden standen mit stolzgeschwellter Brust immer in meiner Nähe. Aber, wie bereits gesagt, ich hatte alles und alle fest im Griff. Nach einer Weile meinte die Große, es wäre an der Zeit wieder in unser schönes, großes Haus zu fahren. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich ohne zu murren mitging, nicht ohne meine Visitenkarte in flüssiger Form zu hinterlassen.
Weitere Abenteuer von Bobby und seiner Familie kann man in dem Buch
Diva: "Hallo, wo ist mein Sofa?!" lesen.
Preis: € 7,80, davon gehen € 2,50 an wohltätige Organisationen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.hallo-diva.de.