Friedliche Kuh

Im bunten Gras auf hohen Bergen:
Man sieht mir an, wie gut das tut !
Die Freiheit muss ich nicht verbergen,
hier fühle ich als Kuh mich gut.

Nicht ärgern sollten mich Touristen,
denn renne ich sie auch nicht um.
Wer spinnt, den schicke ich zum „Misten“
und danach ist er wahrlich stumm.

Doch nette Leute dürfen schauen
und sogar Streicheln ist erlaubt.
Kann ich der fremden Hand vertrauen,
dann bin ich braver, als man glaubt.

Foto: (c) Frank Baumgärtner / privat

Foto: (c) Frank Baumgärtner / privat

Foto: (c) Frank Baumgärtner / privat

Foto: (c) Frank Baumgärtner / privat




Autor: Margrit Baumgärtner

margritbaumgaertner@web.de


Fotograf/Künstler: © Frank Baumgärtner / privat

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4 Kommentare

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  1. Eine Kuh zu streicheln, das habe ich mich noch nie getraut.
    LG
    Astrid

      • Baumgaertner
      • Margrit Baumgärtner on 30. Juli 2015 at 13:16
      • Antworten

      Wahrscheinlich wäre ich da auch sehr vorsichtig. Diese Bilder hat gerade mein Sohn aus Österreich mitgebracht und seine Freundin ist den Kühen sehr nah gekommen – aber auch mit Vorsicht.
      LG Margrit

  2. Als Kind habe ich mich schon getraut, wenn ich die Rindviecher im Stall kannte. Ich hab auch zu melken versucht, Meine Mutter hat mir gezeigt, wie’s geht, aber es ist nix geworden. Da war ich 8 oder so und habe schnell die Geduld verloren.

  3. Liebe Margrit

    das hast du wieder schön gesagt, ich liebe die wunderschönen Augen an den Kühen. Zu nahe komme ich ihnen nicht, und melken kann ich sie auch nicht, seit mich eine Kuh vom Melkschemel gefegt hat.

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