Bequyxe nie ein Känguru

Hör zu, du schlapper Windling du,
vertreib mir nicht mein Känguru!
Gefrinn dein Wanktor und das Frumm,
ich schaff dirs an und bitt nicht drum!

Doch wagst du es, im Kirst zu bleiben,
und willst das Urugnäk vertreiben,
ereilt dich mirser Onvol Schlag
weh dir und deiner Sippsamhag.

Gewehlig magst du aber sein,
fasst du das Känguru am Bein
und krofelst es in Xejaltücken.
Das möchte dann auch mich entzücken.

Illustration: rechtefrei

Illustration: rechtefrei




Autor: Ingo Baumgartner

rosmaringo@aon.at


Fotograf/Künstler: © Unbekannt / CD mit rechtefreien Bildern

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1 Kommentar

  1. „Verdaustig war’s, und glaße Wieben
    rotterten gorkicht im Gemank.
    Gar elump war der Pluckerwank,
    und die gabben Schweisel frieben.“
    (Lewis Carroll)

    Oder isses gar vogonische Dichtkunst?

    Oh zerfrettelter Grunzwanzling
    dein Harngedränge ist für mich
    Wie Schnatterfleck auf Bienenstich.
    Grupp, ich beschwöre dich
    mein punzig Turteldrom.
    (Douglas Adams)

    Aber nee, das wohl eher nicht. Denn die galt ja als drittschlechteste im Universum …

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