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Hauspoet

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Waldeslust

Seriös ist das nicht!
vom schlichten Dichten
will ich berichten
nicht ernst gemeint,
gleichwohl gereimt!
Allen Menschen ist bekannt,
der Wald beginnt am Waldesrand.
Ein Lebensraum für Taube, Krähe
für Fuchs und auch für süße Rehe.
Damit die nicht so ganz alleine,
verstecken sich dort wilde Schweine.
Auch Hirsche äsen auf der Lichtung,
der Förster betreibt Baumbesichtung.
Ein Jäger mit Hund und Gewehr,
schleicht ziellos in dem Wald umher.
Was wäre das für ein Gedicht
erwähnte man den Künstler nicht.
Ein Maler vor dem Waldesrand
hält einen Pinsel in der Hand.
Ein Dichter die Idylle stört,
weil er Romantik rauf beschwört.
Drauf macht ein Wilderer ihn kalt.
Wie schön ist ´s doch im Deutschen Wald!
Noch schöner ist ´s damit zu leben,
wenn einem Poesie gegeben!

Foto: (c) wave111 / pixelio.de




Autor: Hans Witteborg

Hans.Witteborg@gmx.de
http://witteborghans.blogspot.com/


Fotograf/Künstler: © wave111 / www.pixelio.de

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2 Kommentare

  1. Margrit Baumgärtner

    Da liegt er nun, der arme Dichter,
    auf ihn starren die Hirschgesichter.

  2. Ingo Baumgartner

    Hahahaha! Echt lustig, diese Waldeslust! LG Ingo

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