«

»

Hauspoet

Beitrag drucken

Gan(z)s ungewohnt

Der harsche Winter, der kam nicht!
so gibt es plötzlich Graugansküken,
die rumhüpfen, piepsen oder quieken.
Hoffentlich bestätigt sich der Eltern Sicht!

Wenn nicht, wird ´s für die Kleinen schwer.
In Schnee und Eis sie großzuziehen
hat die Natur den Widerstand ihnen nicht verliehen,
im Frühjahr gibt ´s dann keinen Nachwuchs mehr!

Oh, Wildgans, die du wild und frei
doch der Natur bist ausgesetzt,
hoff nur, daß dir das Wetter gnädig jetzt
und schnell der Frühling kommt herbei.




Autor: Hans Witteborg

Hans.Witteborg@gmx.de
http://witteborghans.blogspot.com/


Fotograf/Künstler: © Rainer Brückner / www.pixelio.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.tiergeschichten.de/2014/01/23/ganzs-ungewohnt/

2 Kommentare

  1. Margrit Baumgärtner

    Ich hoffe mit der Graugans und
    seh´ keinen Schnee im weiten Rund.
    Zumindest örtlich sprießt das Grün,
    der Winter soll vorüberzieh´n.

  2. Edith Nebel

    [ x ] Dafür!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.