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Hauspoet

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Infantizid

Was viele wahrscheinlich gar nicht wußten
ist das Verhalten der Zebramangusten.
Die werfen fast zur gleichen Zeitraum
in Gruppen, hört sich an wie´n Albtraum!
Verwunderlich ist dies Gebären
als wenn gleichzeitig sie gedeckt wohl wären.
Der Grund: es gilt die Jungen zu beschützen,
denn dominante Weibchen nützen
ansonsten die Hilflosigkeit der jungen Mütter.
Sie töten fremden Nachwuchs und das ist bitter.
Doch zusammen in engerer Gemeinschaft
ergibt sich eine überlegene Kraft.
Wenn nicht – ist grausam die Natur
und dies erleben auch die Menschen nicht nur.
Denn durch Naturgeschichte zieht
sich die Spur von unbarmherzig Infantizid!




Autor: Hans Witteborg

Hans.Witteborg@gmx.de
http://witteborghans.blogspot.com/


Fotograf/Künstler: © Juana Kreßner / www.pixelio.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.tiergeschichten.de/2014/01/03/infantizid/

1 Kommentar

  1. Margrit Baumgärtner

    Gemeinschaftsgefühl ist zerbrechlich,
    das zeigt die Menschheit auch oft schrecklich !

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