Sensationelle Entdeckung einer invasiven Spezies (Oba)

Entgegen der sommerlichen Erklärung des Bundesministers für besondere Aufgaben ist die invasive Spezies Octupus binarius americanensis (Datenkrake) in Gestalt eines Raubvogels jetzt doch in unseren Gefilden entdeckt worden. Oba baut schwer erkennbare Nester auf Gebäuden in Regierungsnähe und ernährt sich vom Gebrabbel der Mutti und ihren Kindern. Die während der Verdauung gebildeten Essenzen transferiert Oba dann zum grossen Misthaufen jenseits des Atlantiks. Das weltweite Auftreten dieser Spezies hat sich schon seit Jahren angekündigt, nicht zuletzt durch die lautstarken Schreie des Zoowärters (yeswecan).

Octupus binarius americanensis (Datenkrake)

Octupus binarius americanensis (Datenkrake)

Eine Ausrottung von Oba stellt die Welt vor unlösbare Aufgaben. Hier in Deutschland käme allenfalls eine Umsiedlung in ein neu gebautes Nest in Frage. Sondierungen bzgl. des verlassenen Nestes in Limburg verlaufen erfolgversprechend. Eine Ansiedlung der gottesfürchtigen Gattung Oba in diesem Nest würden keine Beeinträchtigungen der Bevölkerung mit sich bringen, da es dort sowieso zum Himmel stinkt.

 

Quelle Bild: https://www.eff.org/nsa-spying (common rights)

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7 Kommentare

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  1. Nix als Ärger mit den Neozoen!

    • Baumgaertner
    • Margrit Baumgärtner on 30. Oktober 2013 at 07:14
    • Antworten

    HA HA HA – ein Knaller nach dem anderen, da sitzt jede Pointe !!

  2. Dietmar, wäre ich eine Frau, ich würde dich für diesen Beitrag küssen!

    Gehe ich recht in der Annahme,daß da Fratzen-Bruch (oder so ähnlich wie dies amerikanische Ding im Internet für Gestörte heißt) nicht mehr verfügbar gemacht wurde? Wenn ja, Gratulation!

  3. Huch, da lebe ich ja künftig in der Erwartung entweder vom Hauspoeten oder der Muse geküsst zu werden 😉

    Die facebockige Frage habe ich leider nicht verstanden und bin auf Hilfe angewiesen.

    Übrigens, wie ich gerade gesehen habe gibt es das European Network on Invasive Alien Species:
    http://www.nobanis.org/
    Ein weiterer Hinweis auf Oba ?

  4. Rechts in der Leiste konnte man früher mal sehen, wie viele von den facebook-Usern die Seite „liken“. Da ist jetzt eine leere Fläche.

    • W.R.Guthmann on 31. Oktober 2013 at 18:50
    • Antworten

    Ich kannte schon die alten Nester in Berlin, auf dem Brocken oder am Fichtelberg. Aber das sind alles nur Fabeln.

  5. Wenn es nur diese Nester wären! Eine Anfrage beim Nestbetreiber in den Obama Barracks, früher bekannt als das „Weisse Haus“, über die weltweite Population der Gattung Oba dürfte kaum Erfolg haben. Ich schlage den Präsidenten für den neu zu stiftenden UnFriedensnobelpreis vor!

  1. […] Sicherheit gegen kriminelle Maulwürfe lag im Fokus. Ob die Massnahmen auch gegen die Gattung Oba helfen wird man sehen. Meint zumindest der Maulwurf […]

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