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Hauspoet

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Wanzen

Gar winzig sind die Plagegeister,
nur etwa Millimeter groß,
somit im Verstecken wirklich Meister,
nur Kammerjäger finden sie bloß.

Doch heftig jucken ihre Stiche,
besonders Rötungen im Gesicht
nachts käm man ihnen auf die Schliche
man schläft jedoch und sieht sie nicht.

Die Rede ist von Schnabelkerfen,
Heteropera in unseren Betten,
da kann man das Bettzeug gleich wegwerfen,
um sich vor den Blutsaugern zu retten.

Sie gibt es auch rein elektronisch
die sind zwar ebenfalls versteckt.
Sie stechen nicht was wirklich komisch,
die hören nur … und zwar verdeckt!

Egal wie „Wanze“ uns erscheint,
erweckt sie niemals Sympathie,
sie ist und bleibt des Menschen Feind.
Am besten man vernichtet sie!




Autor: Hans Witteborg

Hans.Witteborg@gmx.de
http://witteborghans.blogspot.com/


Fotograf/Künstler: © Content Providers(s): CDC/ Harvard University, Dr. Gary Alpert; Dr. Harold Harlan; Richard Pollack. Photo Credit: Piotr Naskrecki / Dieses Bild ist ein Werk der Centers for Disease Control and Prevention, einer dem Gesundheitsministerium der Vereinigten Staaten unterstellten Behörde, oder es wurde von einem Mitarbeiter dieser Behörde in Ausübung seiner dienstlichen Pflichten erstellt. Als ein Werk der US-amerikanischen Bundesregierung ist dieses Werk in den Vereinigten Staaten gemeinfrei.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.tiergeschichten.de/2013/07/01/wanzen/

2 Kommentare

  1. Margrit Baumgärtner

    Auch ich als Tierfreund muss bekennen:
    Bei Bettwanzen – lieber gleich rennen !

    Mich juckt´s schon, Hans…..

  2. Edith Nebel

    Und erst die Abhörwanzen …!
    Liebe Amerikaner, wenn das stimmt, was die Medien berichten, dann ist das eine ganz schöne Sauerei.

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