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Rosmaringo

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Die Eichenschrecke (Meconema varium)

Die große Kunst sich zu verstecken,
beherrschen trefflich Eichenschrecken.
Von Angesicht zu Angesicht
vermögen Laien meistens nicht
Bekanntschaft anzudeuten.

Humor ist heilsam und darum
schleicht Meconema varium
sich nächtens an den Eichenrecken,
um diesen tüchtig zu erschrecken,

Ob nun der Baum der Thing-Gerichte,
Dryade griechischer Gedichte,
ganz analog zur Gänsehaut
des Stammes dicke Borke raut?
Das Wissen fehlt uns Leuten.




Autor: Ingo Baumgartner

rosmaringo@aon.at


Fotograf/Künstler: © segovax / www.pixelio.de

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2 Kommentare

  1. Hans Witteborg

    Gleich die Ting-Eiche der Germanen und die Griechische Mytologie ins Spiel zu bringen und dann noch von einem Insekt so trefflich zu berichten…das kann nur Ingo!

  2. Hans Witteborg

    heißt natürlich MYTHOLOGIE!

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