Equitana und ich

Ich sah den Namen in Essen zum ersten Mal
und wußte gar nichts damit anzufangen.
Lateinisch : equus – aha, von dunnemal,
da ist ein Licht mir aufgegangen.!

In diesen Tagen wird die Messe wieder offen,
die Pferdenarren kommen angereist,
sie wollen Neuigkeiten sehen und hoffen,
daß man das hohe Lied der Pferde singt und preist.

Ein Metzger, der dort nahebei
´ne Pferdeschlachterei betreibt
beschämt sein Ladenschild verhüllt
und wartet bis die Messe ist vorbei
und man den Fleischeshunger wieder stillt.




Autor: Hans Witteborg

Hans.Witteborg@gmx.de
http://witteborghans.blogspot.com/


Fotograf/Künstler: © Jessica Konrad / http://www.pixelio.de/media/595536

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1 Kommentar

    • Baumgaertner
    • Margrit Baumgärtner on 19. März 2013 at 08:31
    • Antworten

    HA HA, Hans—wie schön, dass du auch einen Equitana-Beitrag hast ! Der Pferdemetzger wartet hier mit Sicherheit nicht an der Hintertür, bei anderen Pferdemärkten allerdings schon, da hast du Recht…
    Ja, die Equitana hat geöffnet und – ich nehme es schon mal vorweg – dieses Jahr werde auch ICH unter den Besuchern sein. Näheres dazu in meinem 3. Teil, der bald kommt (Frau Nebel arbeitet noch an Foto-Rechten).
    Mein Messe-Tag wird voraussichtlich der nächste Freitag sein.

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