Schnüffelmeister

Da der Maulwurf völlig erblindet,
fragt man wie der die Nahrung findet,
die saft´gen , zarten Engerlinge
und alle anderen leckeren Dinge?

ein Forscherteam hat es entdeckt.
die Lösung in der Nase steckt.
Der Maulwurf schließt beim Graben doch
zumindest mal ein Nasenloch.

Öffnet er dann auch das zweite,
so schnüffelt er ganz leicht die Beute,
den Abstand und das Raumverhalten.
so kann das Leben er gestalten.

„Ich kann dich partout nicht riechen,“
geht hier nicht – er wird sie kriechen*,
die Beute, die ihn gut ernährt.
Was man durch Wissenschaft erfährt!!

*sächsisch…ich stamm(ele) hier rum.




Autor: Hans Witteborg

Hans.Witteborg@gmx.de
http://witteborghans.blogspot.com/


Fotograf/Künstler: © Peter Hill / www.pixelio.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.tiergeschichten.de/2013/02/08/schnuffelmeister/

1 Kommentar

    • Baumgaertner
    • Margrit Baumgärtner on 8. Februar 2013 at 08:45
    • Antworten

    Ein super Riechkolben…(lach)..!

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.