Schlaue Katzen

Verhaltensforscher Birmelin*
will testen, wie schlau Katzen sind.
Ein Zahlenspiel beschäftigt ihn…
Ob wohl der Tierversuch gelingt ?

Er nummeriert die Futtertöpfe
mit Punkten: Eins, zwei, drei und vier.
Trainiert sodann die Katzenköpfe
mit Gongklängen von eins bis vier.

Drei mal ein Gong – das Futter liegt
ausschließlich im 3-Punkte-Topf.
„Minka“ hat das schnell hingekriegt,
das „Rechnen“ war im Katzenkopf.

Die Samtpfoten lernen sehr schnell,
das Pünktchenspiel wird rasch durchschaut.
Doch Hunde sind nicht ganz so hell,
haben beim Test nur abgebaut.

(*Immanuel Birmelin, Freiburg, http://www.tierverhaltensforschung-birmelin.de)




Autor: Margrit Baumgärtner

margritbaumgaertner@web.de


Fotograf/Künstler: © Tazmaniendevil / www.pixelio.de

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2 Kommentare

  1. Was der Professor nicht bedacht,
    ist,,was man mit Kaztenfutter macht.
    Gewöhnungsstoffe und Aroma
    führt so zur rechten Schüssel da!

      • Baumgaertner
      • Margrit Baumgärtner on 26. Januar 2013 at 11:12
      • Antworten

      Aber hätten dann die Hunde nicht mindestens genau so gut abschneiden müssen, Hans ? —
      Ich denke, der Wissenschaftler hat beim Versuchsaufbau das Einsetzen des Geruchssinns schon
      ausgeschlossen. Wissenschaftliche Genauigkeit dürfen wir in der Verhaltensforschung, wie in jeder anderen
      Disziplin, voraussetzen.

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