Wie aus Fräulein Flecki Lady Heather wurde, Teil 2 von 2

Da man bei jedem Versuch, sich Fräulein Flecki mit der Hand zu nähern, Gefahr lief einen Pfotenhieb abzubekommen, hatte ich anfangs gehörigen Respekt vor dieser Katze. Doch mein Mann sagte, er traue es sich ohne weiteres zu, sie alleine in ihr Zimmer zu befördern, also ließ ich die beiden alleine und ging ins Bett.

Mein Mann hatte am nächsten Tag Spätdienst und schlief noch, also stand ich alleine auf. Fräulein Flecki war in „ihrem Zimmer“, also hatte er es geschafft, sie umzusiedeln. Erst am Abend erfuhr ich, dass sie etwas dagegen gehabt hatte und sich dem Einfangen dadurch entziehen wollte, indem sie sich hinter unserem großen Aquarium versteckte. Doch mein Mann zog sie todesmutig hervor und trug sie, wenn auch protestierend, in ihr Zimmer. Anscheinend wollte sie nicht weggesperrt werden. Doch nachdem sie gerademal etwas mehr als 24 Stunden bei uns war, hielten wir es für das Beste.

Als ich nach der Arbeit Fräulein Fleckis Zimmer öffnete, dauerte es nicht lange und sie verließ dieses, was TomTom dazu veranlasste, sofort den bislang von ihm verschmähten Kratzbaum in Augenschein zu nehmen und ihn gehörig abzuschnüffeln.

TomTom bei der Inspektion

Da Fräulein Flecki jeden Annäherungsversuch mit lautem Fauchen begegnete – und TomTom und die anderen so etwas schon von Lucy kannten – machten alle Kerle einen Bogen um die kleine Madam, aber nur gerade soweit, wie ihre Pfote reichte.

Fräulein Flecki jedoch hatte erst einmal genug von ihrem Zimmer und dem darin Eingesperrtsein und begutachtete das Schlafzimmer. Dort fand ich sie dann nach einiger Zeit auf der einzigen freien Kommode sitzend. Man beachte ihr beschwichtigendes Zwinkern!

Ein wenig hart, aber ganz nett

Natürlich hab ich sofort verstanden und ihr eines der vom Kratzbaum abnehmbaren Katzenbetten dorthin gelegt. Und sie hat mein Verständnis damit belohnt, dass sie eine geschlagene Woche über immer wieder darin geschlafen hat. Auch Nachts mit den anderen Katern im Zimmer!

Geht doch!

Am zweiten Morgen waren alle drei Kater im Schlafzimmer, sogar Balou war anwesend und lag auf dem Fensterbrett keinen Meter von Fräulein Flecki enfernt, wo er sie neugierig beobachtete. Das war für Balou eher ungewöhnlich, denn normalerweise schläft er alleine im Gang auf seinem Kratzbaum ganz oben unter der Zimmerdecke.

In dieser Woche kam es auch einmal vor, dass wir schon im Bett waren und gerade das Licht ausmachen wollten, als Fräulein Flecki auf dem Weg zu ihrem Schlafplatz auf der Kommode war. Dann hielt sie inne und sah meinen Mann fragend an. Der hob todesmutig seine Decke hoch und fragte: „Na, magst du drunter?“

Ich fragte, ob des Wahnsinns sei, eine Katze unter die Decke einzuladen, die man nicht mal richtig anfassen konnte, doch er hatte Glück, denn Fräulein Flecki nahm seine Einladung eh nicht an. Stattdessen stieg sie über ihn drüber und legte sich dann neben seine Beine auf die Bettdecke. Wir sahen uns verdutzt an.

„Meinst du, die hat bei ihrer Vorbesitzerin auch im Bett schlafen dürfen??“
„Hundertpro!“, nickte mein Mann.
Und in dieser Nacht schlief Fräulein Flecki dann zum ersten und einzigen Mal im Bett. Seitdem hat sie das jedenfalls nicht mehr gemacht

Ich glaube sie vergisst einfach zwischendurch, dass sie nicht alleine ist. Nach ihren Ausflügen geht sie immer mal wieder zurück in ihr Zimmer und ruhte sich auf dem ganz offensichtlich nur für sie aufgestellten Kratzbaum aus, sehr zu TomToms Freude, der diesen dann wieder abschnuffeln kann; natürlich nur in ihrer Abwesenheit! Zumindest müssen wir uns nun keine Gedanken mehr machen, was wir mit diesem Baum tun sollen.

Puh, ganz schön aufregend! Bin müde!

Als TomTom Lady so beim Schlafen zusah, fasste er sich ein Herz und ging vorsichtig auf sie zu. Kurz bevor er bei ihr ankam, beschnüffelte er ausgiebig den Boden, auf dem Lady zuvor offensichtlich gegangen war. Dann machte er noch einen Schritt und schaffte es fast bis zu ihr, bis der Pfotenhieb begleitet von erschrockenem Fauchen folgte. TomTom lief zwei Schritte, setzte sich und leckte dann in aller Ruhe erst einmal seine Pfote ab. Nach dem Motto, Mhmmm schmeckt gut, wo sie vorher gestanden hat!

Und ab dem zweiten Tag bei uns war auch klar, das Fräulein Flecki nicht mehr nachts zur eigenen Sicherheit in ihrem Zimmer eingesperrt werden wollte. Zum einen schlief sie ja mit im Schlafzimmer und zum anderen fauchte sie die Jungs derart vehement an und zögerte auch nicht die Pfote zu erheben, dass uns der Name Fräulein Flecki schon bald viel zu harmlos erschien.

Den Katern machte das Fauchen nichts aus. Sie blieben auf Distanz oder machten einen eleganten Schlenker, um ihr auszuweichen, aber auch nicht mehr. TomTom und Felix ließen sich trotz ihres Fauchens nicht davon abhalten ein Zimmer in dem sie sich gerade befand zu betreten. Nur Balou, der noch am meisten draußen unterwegs und von allen dreien auch der zaghafteste war, ließ sich noch beeindrucken. So blieb er z.B. auf der Türschwelle von Fräulein Fleckis Zimmer stehen, während wir bereits mit unserem Neuzugang auf der Eckbank saßen und ließ ein sehr zaghaftes „Mi?“ hören.

„Komm ruhig rein, das ist schon okay, du wohnst schließlich schon länger hier!“, munterte ich ihn auf. Tapfer machte er ein paar Schritte, bis Fräulein Flecki wieder knurrte und er erneut, diesmal mitten im Zimmer, stehenblieb. „Miii??“, kam es wieder.
„Ja, passt schon! Ignorier sie einfach!“
Na gut, dachte sich Balou und saß kurz darauf auch auf der Eckbank, allerdings mit einem Menschenpuffer dazwischen. Inzwischen hat auch er gelernt, dass sie eher harmlos ist und springt einfach über sie drüber, wenn sie im Weg steht.

Aber alles in allem scheint den Jungs Fräulein Fleckis strenge Führung zu gefallen. Einmal lief Felix so nah an ihr vorbei, dass sie drei schnelle Hiebe auf seinem eher breiteren Rücken unterbrachte (und ich schwöre ihm hat’s gefallen, es war fast so als hätte er gesagt, aah ja genau da tuts gut!!) und somit kamen wir schnell auf einen passenderen Namen. Sie erinnerte in ihrem Regiment an eine dominante Person oder gleich eine Domina. Ah das wars!

„Kannst du dich noch an die ersten Staffeln CSI Las Vegas erinnern?“, fragte ich meinen Mann.
„Klar!“
„Weißt du noch, die Domina?? Wie hieß die doch gleich?“
Er lachte los und wusste sofort, wen ich meine. „Ah ja, Lady Heather!“
Tja, das besiegelte es dann und aus Fräulein Flecki wurde Lady Heather, wobei wir sie eher bei ihrem Kurznamen Lady rufen. Nur wenn sie mal sehr raubeinig unterwegs ist, benutzen wir ihren vollen Namen.

Auch wurde mit der Zeit klar, dass Lady zwar faucht und auch mal ausholt, egal ob gegenüber Tier oder Mensch, doch lässt sie dabei ihre Krallen drin und somit ist das Ganze eine reine Unsicherheits-Reaktion ihrerseits. Wenn man sie streicheln will, müssen wir uns meistens auf den Kopf beschränken, ansonsten läuft man erneut Gefahr, dass die Peitsche knallte, äh ich meine, die Pfote einen trifft.

Was hatte dieses arme Geschöpf nur während ihrer drei Monate wilden, isolierten Lebens erlebt? Die Tatsache, dass sie die letzten 10 Jahre bei einem älteren Menschen gelebt hatte, konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie sehr verunsichert war.

Doch Lady ist auch immer mal wieder für Überraschungen gut. So war es offensichtlich, dass sie wohl früher immer Leckereien vom Tisch bekommen hatte. Fängt man zu kochen an, dann dauert es nicht lange und Lady sitzt einem zu Füßen. Mit einem flehenden Bettelblick.

Auch beim Essen fehlt sie selten. Setzen wir uns an den Esstisch, kommt sie auch schon angelaufen und setzt sich dazu. Aber alles nach dem Motto bitte nur füttern und nicht anfassen. Auch ertappten wir sie des Öfteren dabei, dass sie im Spielzeugkorb kramte, ohne aber dann mit irgendetwas zu spielen.

Sie war nicht an Bällen, oder Spielzeugmäusen interessiert. Vielleicht mal an einem Catnip-Kissen, aber auch nicht übermäßig.
„Warum denkst du, macht sie das?“, fragte mich mein Mann.
„Meinst du, sie will, dass wir ihn ausräumen??“, fragte ich dagegen.
„Hm, probier’s aus!“, schlug er vor.

Hier das Resultat:

Mist, zu klein! Aber nur keine Blöße zeigen

Irgendwie pass ich da schon rein. Menno, sau-unbequem!

Nun, reinpassen tut sie nicht wirklich, aber sie hatte ihren Dickschädel durchgesetzt. Den größeren Korb daneben ignorierte sie natürlich. Es war übrigens das einzige Mal, an dem sie sich dort reinsetzte und in der Zwischenzeit ist er wieder voller Spielzeug, aus dem sie halt was rauskramt, wenn es ihr danach ist.

Dann kam ein Tag vor dem wir uns eigentlich ein wenig fürchteten. Wir mussten zum Tierarzt, die zweite Impfung nachholen. Tapfer verfrachteten wir zu zweit die Katze – zu unserem Erstaunen relativ problemlos – in den Katzentransporter. Wir erklärten ihr natürlich, dass wir nur zum Tierarzt fuhren und wir sie definitiv wieder mit nach Hause nehmen würden.

Im Auto kam dann von ihr ein sehr artikuliertes, wenn auch ganz leises Miau. Mein Mann und ich sahen uns verdutzt an.
„Die kann Miau sagen!?!“, sagten wir wie aus einem Mund.
Bislang war sie über ein „Miii“, wenn es was zu essen gab (mal abgesehen vom Fauchen und Knurren) nicht hinausgekommen.

Unserem Tierarzt stellten wir sie dann als Lady Heather vor, was dem ein breites Grinsen entlockte. Allerdings war er auf der Hut, als wir ihm sagten, dass wir die Katze bislang nicht wirklich anfassen durften.

Als die Spritze dann aufgezogen war, öffneten wir den Transporter. Die Katze kam raus, ließ sich von der Tierarzthelferin festhalten, ließ sich spritzen. Ohne Trara.
Wir sahen uns erneut verblüfft an.
„Halt!“, bat ich dann hastig, als die Katze wieder in den Transporter gelassen werden sollte. „Halten Sie sie bitte noch kurz, ich wollt nur schnell mal die Vorderbeine anfassen.“ Die waren nämlich extrem krumm, wenn sie länger saß und ich hatte bislang noch nicht die Gelegenheit gehabt, nachzusehen, ob es sich hier um eine Schwellung oder so handelte. Doch es war nicht zu sehen.
„Hm, ich glaube die hat einfach nur X-Beine!“, sagte der Tierarzt schmunzelnd.
„So was gibt es!“
Aha, eine Domina mit X-Beinen und einem Pumagesicht. Dann waren wir wieder im Wagen mit einer mucksmäuschenstillen Lady auf dem Rücksitz.

Wieder daheim hielten wir uns wieder im Esszimmer auf und stellten verblüfft fest, dass wir sogleich Gesellschaft bekamen. Lady setzte sich laut schnurrend neben uns, so als wolle sie Danke sagen, dass wir sie wieder mit nach Hause genommen hatten. Dann schlief sie selig ein.

Echt anstrengend so eine Impfung!

Das war schon die seltsamste Impfreaktion die wir je gesehen hatten.

Nach drei Wochen betrat sie zum ersten Mal, nach ihrem ersten Tag bei uns, wieder das Wohnzimmer und sah auch etwas forscher umher, so als suche sie nach einem besonderen Platz für sich. Wir hatten ja schon verstanden, dass sie sich genau die Nischen aussuchte, die noch niemand besetzte. Und an einem sonnigen Nachmittag war es dann so weit. Lady saß am Boden und sah zur Kommode hoch und dann mich an. So nach dem Motto, da oben wär auch noch ein Plätzchen! Gesagt getan (ich bin ja gut erzogen). Und auch dies wurde natürlich angenommen.

Schöner Platz an der Sonne!

TomTom schafft es immer mal wieder in ihre Nähe zu kommen. Dabei zwinkerte er auch immer ganz arg, wenn sie mal in seine Richtung sieht. Zumindest bekam ich beide gleichzeitig auf ein Foto! Für eine Einzelkatze schlägt sie sich jedenfalls prima!

Friedliches Nebeneinander

Am Morgen mischt sich Lady gerne unter die Katzenschar in der Küche, um ihr Frühstück abzuholen, auch wenn sie dabei öfters ihre Hiebe verteilte, wenn es ihr zu viel wird. Doch sie ist sehr lernfähig, denn sie weiß inzwischen was der Satz „Geh in dein Zimmer!“, bedeutet, nämlich dass das Essen serviert wird und manchmal wartet sie auch von alleine ganz sehnsüchtig dort.

Ich wär dann so weit! Nachschub bitte!

Was für ein Erfolg!

Nachdem sie aus irgendeinem seltsamen Grund nicht mehr als 30g Futter behalten kann, bekommt sie öfters als zweimal am Tag etwas zu fressen. TomTom bekommt dann meist auch ein wenig und wenn außer ihm kein anderer Kater da ist, dann kann man die beiden auch schon mal nebeneinander füttern.

Alles in allem ist Lady jeden Tag ein wenig umgänglicher, wenn man nicht gerade versucht, sie mit irgendwelchen Aufbaupräparaten zu belästigen.

Ich ertappte sie beim Katzenstreufressen und rief prompt beunruhigt meinen Tierarzt an. Der sagte, dass es sich, vor allem bei ihrer Vor-Geschichte, vermutlich um eine Mangelerscheinung handelt und richtete mir entsprechendes Präparat her.
„Und wie soll ich ihr das geben, wenn ich sie nicht wirklich anfassen kann?“
„Ins Futter geben, oder wenn das nicht funktioniert, dann halt auf die Oberseite der Vorderpfote schmieren. Das lecken die immer ab!“

Aha. Nun das war ein guter Tipp. Ich traute mir zu, nahe genug heranzukommen, um dies auszuprobieren. Vielleicht wenn sie ganz friedlich schläft? Nur mit Ladys Reaktion hätte ich niemals gerechnet! Kaum war die Paste auf der Pfote, sprang Lady in Panik, wild mit der Pfote schüttelnd, aus ihrem Bettchen von der Kommode und rannte durch die Wohnung.

Danach mied sie tagelang das Bettchen, in dem sie die „Alien-Paste attackiert hatte“. Die Paste wurde übrigens weder am selben Tag noch Tage danach von der Pfote geschleckt und trocknete dort vor sich hin.

Sie verweigerte von da an das Bettchen auf der Kommode und erst als ich mich nach etwa drei vier Tagen getraute, Lady wieder in ihr Bettchen zu setzen, nahm sie es wieder an und schlief dort. Ganz schön empfindlich, die Domina!

Inzwischen traue ich mich auch mehr sie anzufassen. Wenn sie ganz schlechte Laune hat, dann kann es schon mal passieren, dass sie wütend fünf-, sechsmal mit der Pfote auf mich einschlägt. Doch ich merkte schnell, dass sie dies ohne Krallen tat. Also lass ich sie hauen und frag sie danach, ob sie nun fertig ist. Dann ist sie immer ein wenig beleidigt, weil ich sie langsam nicht mehr so ernst nehme. Danach lass ich sie dann allerdings lieber in Ruhe, bevor ich doch noch blute.

Die getrockneten Stellen der Mineral-Paste durfte ich sogar vorsichtig mit einer Nagelschere aus ihrem Fell schneiden, auch wenn mich mein Mann anfangs für ziemlich verrückt hielt, es überhaupt auszuprobieren.

Krallenschneiden war da schon schwieriger! Aber nachdem sie mehrfach am Kratzbaum hängen blieb und einmal sogar mitsamt ihrem Bettchen von der Kommode fiel, war Handlungsbedarf angesagt. Es bedurfte dreier Anläufe und zweier Bisse in meine Hand, bis die vorderen Krallen endlich geschnitten waren. Allerdings hab ich bislang weder vom Kratzen geblutet noch von Bissen. Auch kämmen lässt sie sich bedingt (mit 2 Bürsten, eine um den Kopf abzulenken und mit der anderen um Haare rauszukämmen).

Und somit glaube ich gliedert sie sich langsam aber sicher in die Gemeinschaft ein. Sie steht zwischen den anderen in der Küche und faucht nur noch, wenn sie sich zwei Katern auf einmal gegenübersieht. Es gelingt ihr sogar ab und zu sich vollkommen entspannt mit der mit Minze gefüllten lila „knot-a-snake“ auf dem Boden zu wälzen und sich dem Duft hinzugeben, sie zu attackieren und einfach damit zu spielen.

Meine tägliche Droge

Und man mag es kaum glauben, aber sie lässt inzwischen sogar ein bisschen Nähe zu. Da Felix sie konstant ignoriert, egal wie oft sie ihm auf den breiten Rücken klopft, hat sie glaub ich aufgegeben

Dieses Foto entstand nur fünf Minuten nach dem letzten „Rücken- Klopfen“ 

Zweisamkeit

Ach ja, fast hätte ich es vergessen. Inzwischen haben wir uns sogar schon getraut mal zwei Tage über die Weihnachtsfeiertage nicht da zu sein und hatten einen Sitter engagiert. Und als wir zurückkamen war alles entspannt und nirgendwo eine Pfütze zu finden! Und unsere Bettdecken müssen wir auch nicht mehr wegräumen. Offensichtlich haben wir ein Mittel dagegen gefunden.

Ok, hier bleib ich.Ich glaub, ich hätt’s schlechter treffen können!

– Ende –




Autor: Andrea Thomas

lilatoast@yahoo.de


Fotograf/Künstler: © Andrea Thomas / privat

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.tiergeschichten.de/2013/01/14/wie-aus-fraulein-flecki-lady-heather-wurde-teil-2-von-2/

1 Kommentar

    • Baumgaertner
    • Margrit Baumgärtner on 14. Januar 2013 at 09:54
    • Antworten

    Die Katze hätte es bestimmt nicht besser treffen können….aus dem Fräulein ist eine Lady geworden.
    Das war spannend zu lesen und die Fotos geben einen tollen Einblick in die Wohnwelt mehrerer
    Hauskatzen. Idylle und Abenteuer !

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.