Januar 2013 archive

Ein negierter Irrtum

Der Hund, das Meerschwein oder Katz sind mancher Menschen größter Schatz. Nun gut – wen Einsamkeit befällt, der lebt in einer anderen Welt. Doch wer sein Tier am höchsten schätzt, weiß schon nicht mehr, wen er verletzt, die Tochter, Sohn, den einst´gen Freund, weil die nicht „spuren“ wie er meint. Ein Tier, das widerspricht ihm …

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Die Fischfangmethode der Netzgiraffen

Bis heute ist es ungeklärt, wie Netzgiraffen Fische fangen. Kein Forscher hat sich hier bewährt, dazu Erkenntnis zu erlangen. Gut, meine Meinung zählt da nicht, doch halte ich die Frag alleine von äußerst minderem Gewicht. Giraffen fischen mit der Leine. Mag sein, dass manche am Manisi im Ausnahmsfall die Reuse legen. Doch Angeln ist die …

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Wetterwechsel

Vorwitzig haben grüne Spitzen sich aus dem Beet hervorgewagt. Noch liegt der Schnee in vielen Ritzen, doch Krokusse sind unverzagt. Zwei große Krähen geh´n spazieren, am Bordstein steh´n sie mit Bedacht. Sie schreiten stolz, ja sie flanieren, als wären sie die Straßenwacht. Der Schnee versickert in der Wiese, ein Vogel fängt den ersten Wurm. Wechselnde …

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Der Ball der Wasservögel

Ein Paar der Reiherente pflügt die Kräuselwellchen eines Teiches. Das sieht ein Blässhuhn, stutzt und fliegt zum Weiher hin und tut ein Gleiches. Da wird wohl Futterstunde sein, vermeint die graue Gans, noch neu hier. Sie landet, fällt geräuschvoll ein. Drei Schwäne folgen ihr aus Neugier. Was folgt, hüpft plötzlich aus dem Gleis. Zehn Möwen …

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Wirklich genügsam …

So weit der Blick zum Horizont! Die Steppe, frostig, schneebedeckt, von Menschen scheinbar unbewohnt und jedes Grün hat sich versteckt. Dort treiben SAMEN Rentierherden, ein Aberwitz scheint´ s uns zu sein, wie sollen Tier satt dort werden? Man sieht kein einziges Halmelein! Doch mit den Hufen scharren lose aus jener schneebedeckten Flur sie spärlich Flechten …

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