Es wirft ein Mann,
so weit er kann,
zum Stockapport
ein Ästchen fort.
Da leuchten die Augen des ehedem Müden,
es zittern die Lefzen, die Flanke erbebt.
Dem Flug gleicht die Hetze, verwandelt den Rüden
zum Urwolf, der hechelnd zum Beutestück strebt.
Das nimmt der Hund
in seinen Mund
und bringt’s zurück.
Na, so ein Glück!
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
Fotograf/Künstler: © Rolf Handke / www.pixelio.de

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1 Kommentar
Hans Witteborg
9. Oktober 2012 von 10:44 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Ich hatte es schon erwähnt: der Mittelteil ist ein Stück Ballade, wie ihn Schiller nicht besser hätte schreiben können. Kompliment. Was den Hund betrifft: alles richtig gesehen!