Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue. Da sagte der junge Mann: “Die Seesterne werden sterben, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liMann, Sonnenuntergang, Strand, Seesterne, Meer, sterben, Sonnenaufgang, Meilen, tausende, Alte, Unterschied, Hand, Wellen, warf, werfenegen bleiben müssen.”
“Aber der Strand ist viele Meilen lang, und Tausende von Seesternen liegen hier”, sagte der Alte. “Was macht das also für einen Unterschied, wenn du dich hier abmühst?” Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen. Dann meinte er: “Für diesen hier macht es einen.”
Autor: Unbekannt
Aus dem Internet
Fotograf/Künstler: © Alexandra Bucurescu / www.pixelio.de

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2 Kommentare
Edith Nebel
8. Oktober 2012 von 10:09 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Diese Geschichte hat dieser Tage Peter E. Schumacher von http://www.aphorismen.de erzählt. Und ich finde, da ist was dran: Wir können nicht die ganze Welt retten, aber wenn wir für den einen oder anderen etwas Positives bewirken, ist das ja auch schon was.
Hans Witteborg
8. Oktober 2012 von 11:56 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Gutmenschen, die die Erde retten
sind Gefangene ihrer Ideen.
Sie zerren an viel zu kurzen Ketten.
Niemand will sie wirklich versteh´n.