Im Fleischerladen starb ein Hund
und schon nach einer guten Stund
lag Metzger Hubers Findigkeit
als Sonderangebot bereit.
Der Braten mundete betörend,
nur leises Winseln wirkte störend.
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
Fotograf/Künstler: © Stefan Bayer / www.pixelio.de

» Nachruf auf ein Lieblingstier
» Wer ist was?
» Der Kyniker Diogenes
» Ich kann Dich nicht vergessen
» Mit dem Hund in Sansibar
» Der vergrabene Knochen
» Fehlzüchtung
» Alle Jahre wieder
5 Kommentare
Zum Kommentar-Formular springen ↓
Margrit Baumgärtner
26. September 2012 von 06:27 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Sarkastisch wirken diese Zeilen
und lassen doch den Blick verweilen…
Zu spitzer Feder noch dies´(!!) Bild,
der “Morgenhunger” ist gestillt.
Gisela Kurfürst-Meins
26. September 2012 von 09:25 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Ein Glück, dass ich kein Fleisch esse.-:)
Ingo Baumgartner
26. September 2012 von 09:26 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Margrit und Gisela! Danke für die Kommentare. LG Ingo
Hans Witteborg
26. September 2012 von 11:55 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Tolles Gedicht und das bei Tiergeschichten! Nicht wegen des “tollen” sondern wegen Inhalt.
Auch Asinus und Asina sind dem Metzger entkommen. Morgen wieder da.
Ingo Baumgartner
27. September 2012 von 08:01 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Hans, man freut sich wieder auf Asinus und Asina.
LG Ingo