Brillenschlangen hält Herr May
in Legekisten, vorne offen.
Er denkt sich, so ein Brillenei
wär sicherlich der letzte Schrei,
der Wunsch der Kunden wär getroffen,
Doch enden May und Unterfangen
durch hühnerfremdes Tun der Schlangen.
Text und Illustration: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at


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6 Kommentare
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Margrit Baumgärtner
14. September 2012 von 06:05 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Ganz “hühnerfremd” ist das Gedicht
und Schlangeneier will ich nicht.
Bin selber eine “Brillenschlange”
und les´ Gedichte noch ganz lange.
Ingo Baumgartner
14. September 2012 von 08:53 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Margrit,
Danke! LG Ingo
Hans Witteborg
14. September 2012 von 11:12 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Das ist wohl eher Herrn “Fielmanns” Wille
so auszubrüten eine Brille.
Er wird den Ingo engagieren
und dabei noch mehr Geld kassieren!
Ingo Baumgartner
14. September 2012 von 17:02 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Ich widersetz mich Fielmanns Willen
und hüt die Eier mit den Brillen.
Danke Hans
Ursula Geier
14. September 2012 von 16:22 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Ideen hat der Mensch ganz viele und ich sag, her mit dieser Brille. Reimt sich nicht auf Brillenei, aber ich bin nun dabei.
Ingo Baumgartner
14. September 2012 von 17:01 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Der Weg zum Brillen ist frei,
LG Ingo
Ursula du bist dabei!