Weit geht die Sicht in das kleine Tal,
grüne Hügel umschmeicheln den Blick.
Stehe hier wohl schon zum hundertsten Mal,
kehre zu diesem Ort stets zurück.
Sehe die Herde beim Weidegang,
Rappen und Braune im Grasen vereint.
Stolz trabt ein Schimmel am Zaun entlang,
sucht in der Ferne nach Freund oder Feind.
Fohlen laufen zur Stute zurück,
Dämmerung hüllt sie nun friedlich ein.
Sanft singt der Wind seine Lieder vom Glück,
begleitet vom Wiehern im Abendschein.
Silbermond zieht mich in seinen Bann,
Pferdeschatten vom Lichtstrahl erhellt.
Gehe im Takt der Hufe voran,
Pferde und ich unter´m Sternenzelt.
Autor: Margrit Baumgärtner
margritbaumgaertner@web.de
Fotograf/Künstler: © tutto62 / www.pixelio.de

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3 Kommentare
hans Witteborg
3. September 2012 von 10:36 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Ja, Margrit und Pferde, die bilden eine Einheit! Schade, daß die “Zossen” (nicht negativ gemeint) das schöne #Gedicht nicht lesen können aber uns freut s
Bernhard
3. September 2012 von 18:33 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Ein schönes Gedicht, welches eine sehr friedvolle Stimmung vermittelt! Die Worte verstehen es, ein Bild im Kopf zu erzeugen!
Gisela Kurfürst-Meins
5. September 2012 von 16:10 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Margrit das hast du schön ausgedrückt.