Es streift eine feurige Qualle
einen schwimmenden Mann aus Halle.
Da hilft auch kein Paddeln,
es brennen die Quaddeln,
der Ärmste sitzt in der Falle.
Die Quallen kommen in Schwärmen,
um Urlauber zu entfernen.
Die flieh´n aus dem Meer
und leiden dann sehr.
Sie leuchten wie rote Laternen.
Autor: Margrit Baumgärtner
margritbaumgaertner@web.de
Fotograf/Künstler: © Arnstein Rønning / Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Dieses Werk darf von dir verbreitet werden – vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden, neu zusammengestellt werden – abgewandelt und bearbeitet werden zu den folgenden Bedingungen: Namensnennung – Du musst den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen (aber nicht so, dass es so aussieht, als würde er dich oder deine Verwendung des Werks unterstützen). Weitergabe unter gleichen Bedingungen – Wenn du das lizenzierte Werk bzw. den lizenzierten Inhalt bearbeitest, abwandelst oder in anderer Weise erkennbar als Grundlage für eigenes Schaffen verwendest, darfst du die daraufhin neu entstandenen Werke bzw. Inhalte nur unter Verwendung von Lizenzbedingungen weitergeben, die mit denen dieses Lizenzvertrages identisch, vergleichbar oder kompatibel sind.


» Böser Fluch
» Zackenbarsch
» Am Gartenteich
» Das Huhn und der Karpfen
» Fischotter
» Ein Tümmler namens Benny Blue
» Froschfamilien
2 Kommentare
hans Witteborg
24. August 2012 von 10:02 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Wenn (Wem) die Feuerquallen lauern,
der ist wirklich zu bedauern!
Hast du fein hingekriegt!
Ursula Geier
25. August 2012 von 05:44 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
sie sehen so schön aus und tun so ekelhaft weh.
schönes Gedicht, lieben Gruß Uschi