Der Storch bringt, wie wir alle wissen,
ein Kindlein auf dem Daunenkissen
ins Haus – so wie es immer war.
Im Elternstolze schwebt ein Paar.
Bei Fröschen kann des Storches Klappern
das Leben ungeplant verknappern.
Da steht Freund Adebar – wie arg -
statt an der Wiege erst am Sarg.
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
Fotograf/Künstler: © Ivan Slezak / www.pixelio.de

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1 Kommentar
hans Witteborg
10. August 2012 von 13:20 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Das Fressen und Gefressenwerden
ist ein Naturgesetz auf Erden.
Bevor er bringt ein Kindelein,
beißt auch der Storch wen in das Bein.
War ein Versuch…jetzt läßt er ´s sein,
der Brocken geht nicht in den Schnabel rein!