Heuschrecken gibt es, die wandern
von einem Gefilde zum andern.
Warum nur? Die Sinnfrage nagt.
Vielleicht, weil der Hunger sie plagt?
Viel eher, so möchte man meinen,
entflieht so ein Schreck mit den Seinen
aus Frust über Nichtkompetenz
beim Schrecken mit hoher Frequenz.
Wer Heuschrecke heißt, will erschrecken,
beim Heu arge Ängste erwecken.
Misslingt diese Abart des Sports,
erklärt sich der Wechsels des Orts.
Text und Illustration: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at


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2 Kommentare
Ursula Geier
8. August 2012 von 10:38 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Das hast du schön gesagt, Gruß Uschi.
Ingo Baumgartner
8. August 2012 von 10:40 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Danke Uschi, fürs Mitschmunzeln. LG Ingo