Asinus und Asina
sind ein tolles Eselpaar.
Die Weide bleibt nicht heile Welt
man hat den Eseln zugesellt
ein Pferd von ganz besonderer Art,
wie man ´s auf den Gestüten hat.
Der Hengst, sein Name Fridolin,
sieht häufig zu Asina hin.
Bis diese seinen Blick erwidert
und sich ihm offenbar anbiedert.
Voll Haß sieht dies der Asinus
und faßt zugleich einen Entschluß.
Mit Tücke beißt er Fridolin
in …ihr wißt schon, grad dahin!
Der Hengst für Erbgut nur gezüchtet
hat Heidenangst er deshalb flüchtet.
Als Held steht Asinus nun da
ruft triumphierend laut IIAA!
Asinus und Asina
sind ein tolles Eselpaar.
Hängt auch der „Weidesegen“ schief,
dann liegt das nur am Alltagsmief!
Autor: Hans Witteborg
Hans.Witteborg@gmx.de
http://witteborghans.blogspot.com/
Fotograf/Künstler: © Stefan Zoller / www.pixelio.de

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2 Kommentare
Margrit Baumgärtner
20. Juli 2012 von 08:50 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Das wäre aber ein lustiges Fohlen geworden:
Asifrida oder Fridonus !?
Aber es geht doch nichts über Weidefrieden….ein heiteres Eselgedicht, Hans !
hans Witteborg
20. Juli 2012 von 10:58 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Dem Autor ist auch nicht bekannt,
wie man das Fohlen hätt´ benannt!!
Danke für den netten Kommentar