Einstein und das Perückenhuhn

Recht relativ war Einsteins Liebe
(man kennt so manche Seitenhiebe)
schon immer zum Perückenhuhn,
das hat mit Zeit und Raum zu tun.

Er war mit Arbeit überfrachtet,
und wer nach Eiersegen trachtet,
braucht Zeit dazu und einen Stall.
Das war bei Einstein nicht der Fall.

So sind des Denkers kühne Lehren
auch Laien einfach zu erklären.
Kein Hühnerstall und keine Zeit,
gleich Masse mal Geschwindigkeit.*

* diese zum Quadrat 🙂



Text und Illustration: Ingo Baumgartner

rosmaringo@aon.at


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4 Kommentare

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    • Baumgaertner
    • Margrit Baumgärtner on 29. Juni 2012 at 07:48
    • Antworten

    Egal ob Huhn oder ob Held,
    „relativ“ ist stets die Welt.
    Schlagzeilen kommen oder geh´n,
    die Welt wird sich stets weiterdreh´n.

      • Rosmaringo
      • Ingo Baumgartner on 30. Juni 2012 at 10:12
      • Antworten

      Ja, Margrit, eigentlich ist alles relativ, oder? 😀 Danke. LG Ingo

  1. Perückenhuhn wirft darauf ein:
    wer bitte war denn nur Ein Stein.
    War er aus Kalk, was durchaus üblich,
    wenn aus Granit ist das betrüblich.
    Kalk ist für Eierschalen wichtig.
    Granit fürs Schnabelwetzen richtig.
    Und was soll bitte das Quadrat?
    Son´n Ei niemand gesehen hat!

      • Rosmaringo
      • Ingo Baumgartner on 30. Juni 2012 at 10:09
      • Antworten

      😀 😀 Wieder typisch Hans.

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