Ursula Geier

Im Alter von 14 Jahren machte ich eine Lehre in unserer Buchhandlung. Dann heiratete ich und verbrachte meine Zeit mit der „Aufzucht“ meiner drei Kinder.

Mit fast 50 Jahren trennte ich mich von meinem Mann und wanderte nach Spanien aus. Ich arbeitete für eine Zeitung und malte meine Bilder. Lernte dort meinen 2. Mann kennen und ging nach über 13 Jahren wieder zurück nach Deutschland.

Erst mit 70 Jahren schrieb ich mein erstes Büchlein, dem weitere folgten. Ich liebe meinen Mann, meine Kinder und Enkelkinder und meine Tiere, besonders meine Katzen.




Autor: Ursula Geier

UrsulaGeier@web.de
www.urska.jimdo.com


Fotograf/Künstler: © Privat /

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8 Kommentare

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  1. Liebe Frau Nebel

    ganz lieben Dank für die Autorenvorstellung. Ich freue mich, das haben Sie wieder superschön gemacht. Ganz lieben Dank für alles. Liebe Grüsse und Ihnen schon jetzt ein wundervolles Wochenende.
    Ihre Ursula Geier

    • Baumgaertner
    • Margrit Baumgärtner on 27. Juni 2012 at 09:11
    • Antworten

    Liebe Ursula,

    offensichtlich ist es im Leben oft so, dass man erst im „reiferen Alter“ die Dinge tut, die einem wichtig sind.
    Oder man besinnt sich zurück auf die Träume, die man mal hatte….In der Familienphase hat man kaum Zeit für sich, so ging es mir auch.

    Lieben Gruß !

    Margrit

  2. Liebe Margit

    das stimmt, und das Schöne ist, man kann jetzt fast alles tun, was man früher nicht konnte, ein „tolles Gefühl“
    Lieben Gruß Ursula Geier

  3. na, alles nicht! Gieß Wasser rein
    in dieses schönen „Rentner“-Sein.
    Das Alter zeigt auch Grenzen auf
    so ist es nun im Lebenslauf!

    Aber schreiben und malen sind wunderbare Dinge, dazu wünsche ich weiterhin viel Erfolg!!

  4. Lieber Hans

    die anderen Sachen seh ich wohl, doch trotzdem fühle ich mich wohl. Die „Zipperlein“ muss man ertragen, und manchmal plagen einen Fragen. Und wenn es einmal gar nicht geht, dann schau ich rein ins internet.
    Lieben Gruss Ursula Geier

    • Rosmaringo
    • Ingo Baumgartner on 28. Juni 2012 at 11:01
    • Antworten

    Ja, Ursula, das ist das Schöne am Pensionistendasein – tun und lassen, was man will. Vorausgesetzt, man hat die Zeit dazu. 😀

    1. Ich möchte seit Monaten was über das Phänomen „Freizeitneid“ schreiben – aber ich komm‘ einfach nicht dazu. Gut, ich bin noch voll im Berufsleben. Aber ob es mir als Rentnerin diesbezüglich besser ginge, wage ich zu bezweifeln. Mein Vater (86) hat heut noch keine Zeit.

  5. Das mit der Zeit ist schon öfer ein Problem, aber wenn ich etwas unbedingt will, dann nehme ich mir die Zeit.
    Man kann nie wissen, wieviel Zeit einem noch bleibt.

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