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Rosmaringo

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Konrad Lorenz’ Lieblinge

Zwei Gänsegössel, Federbälle,
erfreuen sich der großen Welle
des Zuspruchs aus dem Menschenmund
und tun dies mit Gepiepse kund.

Noch schwächeln Fußgelenk und Beine.
Ein Puppenspieler zieht die Leine,
wenn sich das Daunending bewegt
von Mutters Lockruf angeregt.

Das auch betrachtend lächelt einer,
der dies Gewackel kennt wie keiner
herüber aus der Ewigkeit.
Er weiß, zum Gänsemarsch braucht’s Zeit.



Text und Illustration: Ingo Baumgartner

rosmaringo@aon.at


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2 Kommentare

  1. hans Witteborg

    Die Gans erblickt das Licht der Welt
    und weil ihr KONRAD so gefällt,
    ist sie geprägt – so nolens volens
    auf ihren Ziehvater K. Lorenz.

    Dieser sieht die Gänseschar
    und das Gedicht.
    Sagt: wunderbar!

  2. Ingo Baumgartner

    Danke für den Schmunzler, hans. LG Ingo

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