Zwei Gänsegössel, Federbälle,
erfreuen sich der großen Welle
des Zuspruchs aus dem Menschenmund
und tun dies mit Gepiepse kund.
Noch schwächeln Fußgelenk und Beine.
Ein Puppenspieler zieht die Leine,
wenn sich das Daunending bewegt
von Mutters Lockruf angeregt.
Das auch betrachtend lächelt einer,
der dies Gewackel kennt wie keiner
herüber aus der Ewigkeit.
Er weiß, zum Gänsemarsch braucht’s Zeit.
Text und Illustration: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at


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2 Kommentare
hans Witteborg
6. Juni 2012 von 11:06 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Die Gans erblickt das Licht der Welt
und weil ihr KONRAD so gefällt,
ist sie geprägt – so nolens volens
auf ihren Ziehvater K. Lorenz.
Dieser sieht die Gänseschar
und das Gedicht.
Sagt: wunderbar!
Ingo Baumgartner
11. Juni 2012 von 10:55 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Danke für den Schmunzler, hans. LG Ingo