Der Salamander Alexander
verliebte sich Kunigunde,
die Molchin. Deren Miteinander
war tümpelweit in aller Munde.
Der Pärchenbildung folgten Fehden,
von Schande sprachen selbst die Egel.
Wer wollte mit dem Paar noch reden?
Es brach die ungeschrieb’ne Regel.
Doch unbeeindruckt von der Menge
versprach man sich das Ja zur Treue,
schlug lurchspezifisch über Stränge
und zeugte Kinder – gänzlich neue.
Text und Illustration: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at


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1 Kommentar
hans Witteborg
29. Mai 2012 von 12:18 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Erato, die Poetenmuse
hat unsern Ingo wohl geküßt
und bei dem innigen Geschmuse
dieses Gedicht entstanden ist!