Schön, daß es das hier gibt!

Den Vogelsang in aller Früh`
hört man am Wüstenrande nie!
Da gibt ´s den Geier mit dem Bart,
das Leben dort nicht fröhlich: hart,
und auch der Wüstenhabicht
ist auf den Gesang nicht sehr erpicht.
Oh, Amseln, die in unsern Breiten
sangfreudig Melodien verbreiten,
wie lieb ich Euch, den Freiheitsdrang,
nicht ängstlich vor dem Falken-Fang.
Hoch, dessen Stimme uns erscheint,
was uns in der Kultur vereint.
Am Rand der Wüste gibt es nie,
die friedlich, lieblich …*

*hier läßt sich einsetzten was sich auf „nie“ reimt, kann Melodie sein oder… vielleicht was anderes.




Autor: Hans Witteborg

Hans.Witteborg@gmx.de
http://witteborghans.blogspot.com/


Fotograf/Künstler: © Unbekannt / CD mit rechtefreien Abbildungen

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4 Kommentare

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    • Baumgaertner
    • Margrit Baumgärtner on 24. Mai 2012 at 08:34
    • Antworten

    Es könnte auch passen:
    ……lieblich Sinfonie.
    Ich genieße auch die Vogelstimmen am Morgen, schöne Idee, Hans !

  1. das Gedicht hat versteckte Botschaften, liebe Margrit, Ich bevorzuge als Ergänzung Demokratie!

    • Meins
    • Gisela Kurfürst-Meins on 24. Mai 2012 at 11:31
    • Antworten

    siehste hab ich mir doch gedacht, dass das Gedicht politisch ist……lach

  2. Bei mir ist auch erst der Groschen gefallen, als ich das Stichwort „politisch“ aufschnappte.

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