Im Regenwald von Nordruanda,
vereinzelt auch in Westuganda,
gelingt es alten Silberrücken
Pauschaltouristen zu entzücken.
Gorillas nähren sich meist pflanzlich
und nehmen höchstens zweitinstanzlich
ein Quantum Proteintermiten
nach mühevollen Stocher-Riten.
Man sieht, der Vetter ist recht friedlich,
wenngleich nicht ausgesprochen niedlich.
Als Hausgenossen sind Chinchillas
verträglicher als Berggorillas.
Text und Illustration: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at


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5 Kommentare
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hans Witteborg
21. Mai 2012 von 10:46 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
… und so ein alter Silberrücken
kann in Europa auch entzücken
im algemeinen, überhaupt…
nur wenn kein Haar ist auf dem Haupt,
greift er zum Mangel überbrücken
schon mal zu einer seiner Perücken!
Man sieht ´s dem Ingo förmlich an,
er ist ein weitgereiter Mann!
Margrit Baumgärtner
21. Mai 2012 von 19:15 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Der Ingo ist wohl nicht geritten,
jedoch gereist—ganz unbestritten.
Wir staunen über “Stocher-Riten”
und über “Proteintermiten” !
Ingo Baumgartner
22. Mai 2012 von 07:44 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Hallo Hans und Margrit!
Herzlichen Dank für die launigen, wohlgereimten Kommentare! LG Ingo
Edith Nebel
22. Mai 2012 von 10:48 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Und wann, bittschön, die die Mischpoche schon niedlich?
Ingo Baumgartner
22. Mai 2012 von 11:02 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Tante Berta vielleicht?