Ein Seepferdchen wagt sich zu nah an die Küste,
als ob es von lauernden Vögeln nichts wüsste.
Und wirklich, in sandiger Badestrandnähe
erfasst sie der Schnabel der hungrigen Krähe.
Der schwarze Geselle ist jung noch an Jahren,
so ist ihm der Stolz hinters Stirnbein gefahren.
Seht her, ruft der Schwarzrock, nie sollt ihr’s vergessen,
ich habe zum Frühstück ein Pferd aufgefressen.
Text und Illustration: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at


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2 Kommentare
Margrit Baumgärtner
18. Mai 2012 von 08:32 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Wir lernen daraus, dass kühne Jugend
geht selten gemein mit Wissen und Tugend !
LG Margrit
hans Witteborg
18. Mai 2012 von 13:01 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Das ist wie beim tapferen Schneiderlein,
auch sieben auf einen Streich war´n klein!