Ein Kronprinz verlebte die Tage und Jahre
in ständiger Sehnsucht nach Liebe und Glück.
Er sah sich in wallendem schlohweißen Haare,
wie sehnte er sich nach der Kindheit zurück.
Da hüpfte er einst über Felder und Wiesen.
genoss viele Stunden am Teichuferrain.
Die Rückschau ließ Tränen ins Angesicht fließen,
doch mischte das Schicksal sich wohltätig ein.
Es küsste den Prinzen mit Feuer und Inbrunst
ein gelbblondes Mädchen im Kleid einer Fee.
Der Bann war gebrochen, man sah nun die Springkunst
des grasgrünen Fröschleins hinunter zum See.
Text und Illustration: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at


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1 Kommentar
hans Witteborg
8. Mai 2012 von 10:51 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Lieber Ingo, sag mir wo
finde ich die tolle Fee,
wie dem Frosch ergings mir so,
Jugend ging…zurück blieb Weh!