Das Federkleid der Nachtigall
ist schlicht und unscheinbar.
Doch wer sie einmal singen hört
so unverwechselbar
virtuos und glockenklar,
verehrt die kleine Sängerin,
nimmt ihren Zauber wahr.
Autor: Anita Menger
menger.anita@googlemail.com
www.meine-festtagsgedichte.de
Fotograf/Künstler: © Naumann, Naturgeschichte der Vögel Mitteleuropas: Band I, Tafel 3 - Gera, 1905, / This image comes from the book Naumann, Naturgeschichte der Vögel Mitteleuropas (Natural history of the birds of central Europe) of 1905 or his earlier works. The copyrights for those books have expired and this image is in the public domain.


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2 Kommentare
Margrit Baumgärtner
7. Mai 2012 von 07:58 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Gedicht und Bild sind “zauberhaft”!
hans Witteborg
7. Mai 2012 von 10:37 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Leider hört man die Nachtigall heutzutage fast überhaupt nicht mehr.
Ein schönes Gedicht zu derer Erinnerung.