In der Natur gibt ´s seltsam Wesen,
Geschichten, die wie Märchen klingen
so habe neulich ich gelesen
von so recht unglaublichen Dingen.
Gemeint ist hier der Palmendieb,
die Kokoskrabbe Birgus lato,
die lange im Verborgenen blieb
bis sie entdeckt wurd´, dato.
Sie entert auf die Kokospalme,
zehnfüßig, wie sie ist
wie ein Insekt an einem Halme,
klaut Nüsse, die sie knackt und frißt.
Die Krabbe, die an Land sich traut
ist nicht verwunderlich,
doch wie sie ihre Nahrung kaut
und Nüsse knackt, erstaunet mich!
Autor: Hans Witteborg
Hans.Witteborg@gmx.de
http://witteborghans.blogspot.com/
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4 Kommentare
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Margrit Baumgärtner
4. Mai 2012 von 07:05 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Das erstaunt auch mich—-wieder was gelernt !
LG Margrit
Ingo Baumgartner
4. Mai 2012 von 08:31 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Als Krebstier hat der Palmendieb
vermeintlichen Vernichtungstrieb,
doch weiß der schlaue Zehnfußkrebs,
ich geh an Land und überleb’s.
Schöne Biologiestunde, Hans. LG Ingo
Edith Nebel
4. Mai 2012 von 08:45 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Krabben, die die Bäume hochkrabbeln haben ein bisschen was Unheimliches. Im Wasser geht’s grad noch. Alles, was so schrecklich viele Beine hat, ist nicht ganz so mein Ding.
hans Witteborg
4. Mai 2012 von 12:14 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Danke für die schönen Kommentare!
Und Frau Edith: volle Zustimmung hinsichtlich der Beine. Zwei sind super aber recht lang sollten sie schon sein,wenn femal!