Elefantenjagd (aktuell)

Die Jagd auf einen Elefanten
gebührt dem König, nicht Infanten.
Auf Untertanen gibt man nicht viel,
die aber finden ´s infantil.

Doch gibt ´s den Elefantengott,
der hat für solche Jäger Spott,
verflucht sie mit dem Vodoo-Fluch,
schon hat die Hüfte einen Bruch.

Die Elefanten froh trompeten
zum Gott der Elefanten beten,
der seinerseits den Rüssel schwingt
und dazu noch ein Spottlied singt:

„Juan Carlos, was ist los
mit deinem nun verhunzten  S c h o ß?
Kannst keine Elefanten jagen
und mußt vorerst dem S*  e  * x entsagen.

Ganz klein schrumpfte dein P * e * n * i * s-Stolz,
du krückst herum auf Ebenholz!
tara, tara, tara …”




Autor: Hans Witteborg

Hans.Witteborg@gmx.de
http://witteborghans.blogspot.com/


Fotograf/Künstler: © Unbekannt / CD mit rechtefreien Bildern

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3 Kommentare

    • Baumgaertner
    • Margrit Baumgärtner on 20. April 2012 at 07:16
    • Antworten

    Ein „böses“ Hohn-und-Spott-Gedicht, aber es ist berechtigt. Ein König, großer Stierkampf-Befürworter und
    „großer Jäger“ (!??) und dann auch noch „Schirmherr“ einer Natur-und Tierschutzorganisation…geht´s noch ?!!
    Ein Skandal—-das musste mal gesagt werden, richtig, Hans!

  1. Nicht ohne Neid, bekenn‘ ich offen:
    Den Nagel auf den Kopf getroffen!

  2. Elefanten jagt der, „Hasen“ jagt er …
    Aber so als König im katholischen Spanien muss er wohl keine Angst haben, dass ihn die Gattin zum Teufel jagt.

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