Konkordia und Harmonie,
des Zweiseins Übergang zum Eins,
die Schwäne zeigen, leben sie
im Gold des ersten Morgenscheins.
Sie rudern, wenden, strecken sich
im selben Takt, zur selben Zeit.
Der Wind zerwühlt den zarten Strich
in beider Daunenfederkleid.
Ihr Leben baut auf Ich und Du,
verschmolzen zum erstarkten Wir.
So treiben sie dem Ufer zu
mit ihrer Schatten gleicher Zier.
Text und Illustration: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at


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4 Kommentare
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Edith Nebel
18. April 2012 von 10:30 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Wunderschön!
Ingo Baumgartner
18. April 2012 von 10:41 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Danke!
hans Witteborg
18. April 2012 von 11:31 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
dem kann ich mir nur anschließen.
Ingo Baumgartner
18. April 2012 von 11:40 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Hans, ebenfalls danke.