Ein Pferd erfreut sich großer Lücken
im Zahngefüge. So beglücken
das Tier hier wohlgesetzte Stanzen
von Schneid- und Backenzahndistanzen.
Des Löwen Eckzahn füllt die Lücke,
gewissermaßen so als Brücke.
Man wird den Leerraum also missen
im Dichterwort von Leugebissen.
Text und Illustration: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at


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2 Kommentare
Margrit Baumgärtner
17. April 2012 von 08:10 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Endlich mal ein Bereich, in dem ich mich auch auskenne…denn dieser zahnfreie Bereich ist die LADE.
In diese wird beim Reiten die Trense eingelegt, mit Hilfe der das Pferd besser gelenkt werden kann.
Und wenn ein Reiter zu stark an den Zügeln reißt oder zu scharfe Gebisse benutzt, dann hat das Pferd
den sogenannten “LADENDRUCK” (war mal die Frage in einer Quizshow und wurde vom Rateteam
natürlich nicht “erraten”). Diese Zahnlücke spielt in der Kulturgeschichte von Mensch UND Pferd also
eine ganz wichtige Rolle.
hans Witteborg
17. April 2012 von 10:13 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Der Ingo schreibt, mir zum Entzücken,
von Art bedingten Zahnlücken.
Auch Margrit erzählt was vom Pferd,
vom Ladendruck , noch nie gehört.