Die Worterklärung „Menetekel“
verfolgt der alte Rauhaardackel
mit lustvoll gähnendem Geräkel
und freundschaftlichem Schwanzgewackel.
Jerusalem und Daniel
sind flachhundmäßig exaltiert.
Leicht möglich, dass den Spaniel
die Omendeutung int’ressiert.
Text und Illustration: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at


» Pitti - eine Liebeserklärung
» Vorsicht
» Hund und Kürbis
» Schoßhund
» Lieber Bulli, gute Nacht!
» Der Hyänenhund (Fauna africana)
2 Kommentare
hans Witteborg
30. März 2012 von 11:28 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Das Menetekel nicht real
ist auch dem Spaniel egal.
Und Menschen, die es besser wüßten,
die schickt man heute in die Wüsten!
Dank Ingo wird ´s erneut bekannt
das Flammenzeichen an der Wand!
Edith Nebel
30. März 2012 von 11:48 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Ich denk da an Reinhard Meys Lied “Es gibt Tage, da wünscht’ ich, ich wär’ mein Hund”:
… denn ich hätte zwei Int´ressen: erstens Schlafen, zweitens Fressen,
und was sonst schöngeistige Dinge angeht,
wäre ausschließlich Verdauung der Kern meiner Weltanschauung,
Und der Knochen um den diese Welt sich dreht.
Muss wieder mal meine Mey-CDs herauskruschteln. Viele seiner Lieder hab ich schon als Kind geliebt, und irgendwie hört das nie auf.