Man sagt sie hat auf jeder Feder
ein Auge für die Wachsamkeit.
Bewegt man sich so sieht ein jeder:
sie startet, macht die Flügel breit.
Ich rede von der Ringeltaube,
die sich enorm verbreitet hat.
sie macht sich sehr schnell aus dem Staube,
wenn sie die Saat geschädigt hat.
Melken kann man Tauben nicht
doch Junge werden mit „Kropfmilch“ groß.
Nur spaßig ständ ´s uns zu Gesicht
wo ließe man den Eimer bloß?
Autor: Hans Witteborg
Hans.Witteborg@gmx.de
http://witteborghans.blogspot.com/
Fotograf/Künstler: © Peashooter / http://www.pixelio.de
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2 Kommentare
Margrit Baumgärtner
1. Februar 2012 von 17:37 (UTC 2)
Ringeltauben mit wachem Blick
sind manchmal auch des Dichters Glück.
Der kann dann tolle Fragen stellen
und Hintergründe auch erhellen.
Zum Staunen ist es nie zu spät…
Das sagt sich auch der HAUSPOET !
Ursula Geier
5. Februar 2012 von 07:09 (UTC 2)
Lauter Dichter und schön ist es, Grüße an alle.