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Zum Ausdrucken: Werbung für Tiergeschichten.de!

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Autorinnen und Autoren,

damit uns auch in Zukunft die Geschichten nicht ausgehen, haben wir einen kleinen „Werbeflyer“ für Tiergeschichten.de konzipiert. Den gibt’s in Farbe und Schwarz-weiß. Man kann ihn herunterladen, ausdrucken und beispielsweise beim Tierarzt, Tierheim, Futtermittelgeschäft oder im Supermarkt aushängen. Oder das Blatt direkt jemandem in die Hand drücken, von dem man denkt, dass er hier vielleicht mitmachen möchte.




Man muss dazu nicht viel erklären. Alles Wichtige steht auf dem Blatt. Und der Interessent/die Interessentin kann sich unsere Seite in aller Ruhe ansehen und entscheiden, ob er/sie uns seine/ihre Beiträge schicken möchte.

Und natürlich gilt auch in diesem Fall: Jeder kann sich der Flyer bedienen, aber niemand muss es tun.

 

TG-Plakat-sw2014
TG-Plakat-sw2014
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TG-Plakat-Farbe2014
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10 Kommentare

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  1. Margrit Baumgärtner

    Diese Idee finde ich toll ! Ich werde sie fleißig nutzen…..

  2. Heike Diehl

    Habe gerade ein Plakat in unserem Supermarkt, wo ich arbeite, aufgehängt.
    Ich denke das es einige Leute gibt, die gerne Gedichte und Geschichten schreiben und wissen gar nicht wo sie das veröffentlichen sollen. Tiergeschichten.de bietet ihnen eine Chance. Ich finde es toll und nutze es auch selbst.

  3. Edith Nebel

    Super! Danke fürs Verteilen!

  4. Jürgen Köditz

    Hallo , ich komm nicht mehr nach, Telefonsperre , Internet und und . Wo finde ich meine Geschichten?.

  5. Jürgen Köditz

    Tiergeschichten wo veröffentlichen?

    Fritzi der Tarnkünstler

    http://Fritzi der Tarnkünstler
    Jürgen Köditz

    Was die Größeren kriegen, wollen auch die Kleinen haben. Dauernd jammerte Jasmin ihren Vater die Ohren voll, stampfte mit ihren Füssen auf: “Papi, wann kriege ich endlich auch so einen zoologischen Garten wie Reiner. Ich will ein kleines Babykrokodil haben“.
    Aber Vati blieb hart: „Da spielt sich nichts ab!“
    Wenige Wochen später sollte sich ihr Wunsch erfüllen. Eines Tages wanderte Jasmin mit Onkel Jochen über den Garten den Schlängelpfad hinauf, Pilze zu sammeln. Es gab auch viele. Auch Jasmin hatte ihr kleines Körbchen voll. Besonders auf ihre zwei Schirmpilze mit Hüten, groß wie Teller war sie mächtig stolz. Als Jasmin den zweiten aus dem Korb nehmen wollte, saß da etwas Feuchtbräunliches, ein verwelktes Blatt. Doch das Blatt bewegte sich, bekam Hände und Füße. Schwupp, springt es Jasmin an und kletterte an ihrem Kleid hoch. Erstaunt setzte Jasmin das Tierchen auf ihre Hand. Da saß es artig, wie ein Klümpchen Erde, hob den Kopf zu Jasmin. Zwei schwarze Perlenäuglein schauten sie schelmisch an. Jasmin setzte es unter dem Gummibaum auf dem Blumentopf. Es blieb geduldig hocken. Seine weiße Unterseite schimmerte etwas hervor und bewegte sich heftig, weil darunter ein ängstliches Herzchen pochte. Opa staunte und murmelte:“ Bist du eine Kröte, ein Frosch oder eine Unke ?“
    Beim Pilzeputzen hatten alle das Tierchen unter dem Gummibaum, ganz und gar vergessen. Als Jasmin mit ihrem Hexenpilz mit dem Tierchen unter dem Gummibaum kaspern wollte, war es verschwunden. Nun begann eine große Suchaktion. Überall krochen Opa und Jasmin auf dem Fußboden herum und suchten unter den Tischen, Sesseln, Fernsehschrank, ja sogar die Couch wurde vorgerückt. Vergeblich! Das Tierchen schien sich in Luft aufgelöst zu haben. Jasmin zog eine Schnute, als wollte sie gleich weinen. Da kam Oma in die Stube und streifte den Gummibaum. Schwupp, flog etwas Grünes durch die Luft und landete auf dem Fußboden. „ Ih, ein Spinatkobold!“ kreischte erschrocken die Oma.
    „Muss man das Vieh aufziehen? Wird das mit einer Batterie betrieben? Nein, für so einen Quatsch wirft dein Opa das Geld zum Fenster hinaus!“ ereiferte sich Oma.
    Großvater prustete los, lachte und lachte, bis er schließlich erklärte:“ Das ist ja nichts anderes als ein Laubfrosch!“
    Jasmin staunte: „Wieso hat er sich so einen grünen Rock angezogen? Der sah doch erst so dreckig aus?“ wurde Jasmin immer neugieriger.
    Opa belehrte Jasmin: „Laubfrösche sind wie Chamäleons und können ihre Farbe wechseln und passen sich der Umwelt an.“
    „Hat der einen grünen Lippenstift, dass sich so ein *Kamelclownlaubfrosch* schminken kann?“ wollte es Jasmin genau wissen.
    Opa brachte aus dem Keller ein Glas. Das wurde dem Laubfrosch seine Glasstube. Hinter der durchsichtigen Wand, bekam er zwei Sessel aus Moos, einen Kieselstein, einen Efeuvorhang und oben darüber ein Dach aus Gaze. Als erster kam Cousin Rainer angestürmt. Einen Laubfrosch hatte er noch nie gesehen. Am liebsten hätte er diesen mitgenommen. Schließlich klingelte es am Tag, alle fünf Minuten, die Kinder aus dem Haus, Reiners halbe Klasse, alle liefen herbei und wollten den possierlichen Kerl bewundern. Sie nannten ihn Fritzi, weil er so lustige Augen hatte. Jeder brachte eine lebendige Fliege mit. Fritzi starrte die Fliegen komisch an. Schließlich schnellte er mit einem Satz aus der Ecke, im Flug ergriff seine lange Zunge die Fliege, steckte sie sich ins Maul, schluckte ein paar Mal und hockte wieder auf seinem Moossessel. Oft blies er seine Lungen zu einer weißen Blase auf und rief:“ Tag! Tag! Tag!“

    1. edithtg
      edithtg

      Ich hab die Geschichte gefunden und werde sie verarbeiten.
      Übliches Vorgehen: http://www.tiergeschichten.de/geschichte-einsenden/ – oder per Mail einsenden an feedback@tiergeschichten.de

  6. Ursula Geier

    Hallo Jürgen

    freue mich, dich hier zu finden. Das ist ja eine wunderschöne Geschichte, ein großes Lob von mir.
    Erst dachte ich es wäre ein kleiner Salamander, aber war es nicht. Bist du okay, was sagst du zu PB, ich weiß nicht, wie das enden soll. Liebe Grüße von Urska=Uschi.

  7. Birgitta

    Hallo liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

    das Werbeplakat habe ich in meine Autorenwebseite integriert….
    Zu finden ist dieses dort im neuesten Blogartikel
    und in der „offenen Tür“ verweise ich auch noch zusätzlich
    auf die tolle Seite „Tiergeschichten“ samt Banner…

    Viel Freue weiterhin bei und mit
    den „Tiergeschichten“,

    herzliche Grüße

    Birgitta Zörner

    1. edithtg
      edithtg

      Ein ganz herzliches Dankeschön! Wir freuen uns immer über Werbung und Zuwachs an LeserInnen sowie Autorinnen.

  8. Monika Ebel

    Zufällig bin ich über ihre seite gestolpert, da wir auch 2 Katzen aus dem Tierheim haben schaue ich ab und zu rüber ihre Tiergeschichten. Auch in Düsseldorf gibt es viele Streuner. Menschen sehen darüber weg.

    Grüße Monika

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