«

»

Rosmaringo

Artikel drucken

Über die Empfindlichkeit des Narwals beim Nestbau

Erst dachte ich an Trug und Traum,
im frisch erblühten Kirschenbaum,
saß gut versteckt ein Narwalpaar,
das im Gezweig beim Nestbau war.

Ich rief die Nachbarkinder her,
sie staunten – wohl kein Wunder – sehr.
Dann sangen wir so manche Weis,
der Wale wegen aber leis.

Doch war’s zehn Dezibel zu laut,
das mag kein Tier, das Nester baut.
Es war vielleicht ein falsches Wort,
wer weiß – die Wale flogen fort.



 

 

 




Autor: Ingo Baumgartner

rosmaringo@aon.at


Fotograf/Künstler: © Ingo Baumgartner /

Important!

Eigene Beiträge einreichen? Mailen Sie Texte und Bilder an feedback@tiergeschichten.de
oder nutzen Sie oben unser Formular "IHRE GESCHICHTE"

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.tiergeschichten.de/2012/01/25/uber-die-empfindlichkeit-des-narwals-beim-nestbau/

4 Kommentare

  1. hans Witteborg

    Der Nar(r)wal hat schon seine Qual,
    der Nestbau i hm keine Wahl
    wenn Ingo als Baron von Lügen
    ihn auf die Bäume läßt entfliegen

  2. Anonymous

    heißt natürlich:

    der Nestbau l ä s s t ihm keine Wahl

  3. Ingo Baumgartner

    Mein lieber Hans, so glaube mir,
    der Narwal nistet (wie die Huchen),
    im Frebruar, sein Brutrevier,
    sind Erlen, Japankirschen, Buchen.
    Im Juli stehen diese Lauser,
    leicht zu erkennen, in der Mauser.
    Doch später fliegen sie in Horden
    nicht nach Süden sondern Norden.

  4. Hans Witteborg

    Wie blöde ist der Hauspoet,
    daß er das Vöglein nicht erkennt
    und Ingo der Münchhaus´ Manier
    bezichtigt und sich so verrennt?

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Sie können diese HTML-Tags verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>