Der Jude bläst das Widderhorn
die Indianer große Muscheln
der Urgermane Stiergehörn.
Die Melodien sind nicht zum Kuscheln.
Der Ochsenfrosch hingegen bläht
den Kehlsack auf ganz mächtig
doch wenn die Luft dann „flöten“ geht,
dann klingt auch das nicht prächtig.
Darum ist auch beim dicken Sack
ob heiß die Luft, ob kalte
man diese besser nicht rausläßt,
wer sich aufbläst, die Schnauze halte.
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Autor: Hans Witteborg
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1 Kommentar
Ingo Baumgartner
6. Januar 2012 von 09:19 (UTC 2)
Um hier noch etwas nachzuhaken,
sei angedeutet auch enthüllt,
der Ochsenfrosch, er kann nicht quaken,
der dicke fette Sumpflurch brüllt.