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Hauspoet

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Getöne

Der Jude bläst das Widderhorn
die Indianer große Muscheln

der Urgermane Stiergehörn.
Die Melodien sind nicht zum Kuscheln.

Der Ochsenfrosch hingegen bläht
den Kehlsack auf ganz mächtig

doch wenn die Luft dann „flöten“ geht,
dann klingt auch das nicht prächtig.

Darum ist auch beim dicken Sack
ob heiß die Luft, ob kalte

man diese besser nicht rausläßt,
wer sich aufbläst, die Schnauze halte.

Die Grafik wurde von M/Y/D/S zur Verfügung gestellt. Alle Rechte vorbehalten: M/Y/D/S Tier-Grafiken

Autor: Hans Witteborg
HWitteborg@t-online.de

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1 Kommentar

  1. Ingo Baumgartner

    Um hier noch etwas nachzuhaken,
    sei angedeutet auch enthüllt,
    der Ochsenfrosch, er kann nicht quaken,
    der dicke fette Sumpflurch brüllt.

    :D

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