Es landete ein Zooprospekt
(am Rande sichtbar angespeckt),
wohl windgetragen zufallshaft
in Langbeinvogelnachbarschaft.
Zerstreuung im Flamingograben,
man konnte sich an Bildern laben,
entnahm dem Text, der beigegeben,
dass hier im Zoo Flamingos leben.
Seit diesem Vorfall weiß das Tier,
das Wassergrabenseihrevier
bewohnt ein rosa Stelzengeist,
der offenbar Flamingo heißt.
Foto: © Steffen Fleck / http://www.pixelio.de
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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2 Kommentare
Margrit Baumgärtner
15. November 2011 von 07:19 (UTC 2)
ZOOPROSPEKT hin oder her,
die SELBSTFINDUNG gefällt mir sehr.
Und gäbe es nicht ROSMARINGO,
wär unbedichtet der FLAMINGO.
Edith Nebel
15. November 2011 von 08:20 (UTC 2)
“Flamingos sind nicht gerade Raketenforscher”, hat uns mal ein Tierpfleger gesagt. Und das fällt mir immer als erstes ein, wenn ich so einen Vogel sehe, von ihm höre oder lese.
Wobei … das mit der Intelligenz ist immer relativ. Ein Flamingo kann mit Sicherheit alles, was er als Flamingo können muss. Und dann ist mit seinem Grips ja alles in Ordnung. Er hat soviel er braucht.