Es fragte sich ein kahles Huhn,
was soll ich tun, ja, was denn nun?
Es dachte hin und dachte her,
was kleidend und bedeckend wär.
Da kam ihm, Zufall oder nicht,
Frau Elke Moser zu Gesicht.
Die trug Vinyl statt echtem Haar,
doch schmückte dieses wunderbar.
Die Naherfahrung – wie ich’s nenn,
erleuchtete die nackte Henn.
Sie trägt Perücke – Tag und Nacht,
genauso, wie’s Frau Moser macht.
Foto: MikaelLindmark. Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Dieses Werk darf von dir verbreitet werden – vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden, neu zusammengestellt werden – abgewandelt und bearbeitet werden zu den folgenden Bedingungen:n Namensnennung – Du musst den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen (aber nicht so, dass es so aussieht, als würde er dich oder deine Verwendung des Werks unterstützen). Weitergabe unter gleichen Bedingungen – Wenn du das lizenzierte Werk bzw. den lizenzierten Inhalt bearbeitest, abwandelst oder in anderer Weise erkennbar als Grundlage für eigenes Schaffen verwendest, darfst du die daraufhin neu entstandenen Werke bzw. Inhalte nur unter Verwendung von Lizenzbedingungen weitergeben, die mit denen dieses Lizenzvertrages identisch, vergleichbar oder kompatibel sind.
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
*****
Eigene Beiträge einreichen? Mailen Sie Texte und Bilder an feedback@tiergeschichten.de

» Wer klopft?
» Aus Spatzenhirn-Perspektive
» Über die poetische Unbrauchbarkeit der Amsel
» Stock(-)Enten
» Ich möchte dieser Vogel sein
» Die Dame im Kurpark
» Grünspecht
» Parteiische Vögel
1 Kommentar
Hans Witteborg
8. November 2011 von 10:30 (UTC 2)
Ich las mit Entzücken,
das mit den Perücken!