1.
Der Kuckuck und der Esel,
Die hatten großen Streit,
|: Wer wohl am besten sänge : |
|: Zur schönen Maienzeit : |
2.
Der Kuckuck sprach: „Das kann ich!“
Und hub gleich an zu schrei’n.
|: Ich aber kann es besser! : |
|: Fiel gleich der Esel ein. : |
3.
Das klang so schön und lieblich,
So schön von fern und nah;
|: Sie sangen alle beide : |
Kuckuck, Kuckuck, i-a, i-a!
Kuckuck, Kuckuck, i-a!
Foto: Tim Peukert, http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/12775745, Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Dieses Werk darf von dir verbreitet werden – vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden, neu zusammengestellt werden – abgewandelt und bearbeitet werden zu den folgenden Bedingungen: Namensnennung – Du musst den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen (aber nicht so, dass es so aussieht, als würde er dich oder deine Verwendung des Werks unterstützen). Weitergabe unter gleichen Bedingungen – Wenn du das lizenzierte Werk bzw. den lizenzierten Inhalt bearbeitest, abwandelst oder in anderer Weise erkennbar als Grundlage für eigenes Schaffen verwendest, darfst du die daraufhin neu entstandenen Werke bzw. Inhalte nur unter Verwendung von Lizenzbedingungen weitergeben, die mit denen dieses Lizenzvertrages identisch, vergleichbar oder kompatibel sind.
Der Kuckuck und der Esel ist ein bekanntes deutsches Kinderlied, zu dem Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) 1835 den Text schrieb. Das Lied basiert auf einer von Carl Friedrich Zelter (1758–1832) geschriebenen Melodie, die dieser 1810 als Vertonung des Gedichtes Es ist ein Schuss gefallen von Goethe komponiert hatte. Quelle: Wikipedia
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