Monatliches Archiv: Oktober 2011

Hauspoet

Ein ganz blöder Wunsch

Wenn ich ein Mistkäfer wär Was ja nicht ist – Kümmert mich gar nichts mehr Wühlte im Mist Fänd dort was übrig ist Keiner mehr will Wühlen im Mist Finden manche als schrill Ich unterschied mich so Von Hund, Katze, Pferd Denn ich leb anderswo Bin auch nichts wert Mistkäfer sein ist toll Man das …

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Rosmaringo

Schwarzweiß

Da neckt ein bunter Papageiden Höckerschwan, er will ihn kränken. Man kann, worum es geht dabei, recht einfühlsam sich denken. Du stammst wohl aus der Stummfilmzeit, schwarzweiß – du lebst noch heut im Gestern. Bewundre meine Prächtigkeit! Nie gäb ich Anlass mich zu lästern. Der Schwan streckt seinen langen Halsund holt den Schönling ins Gewässer. …

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Baumgaertner

Alte Ungeheuer

Wer noch im „Pott“ nach Kohle sucht, ist nicht mehr zeitgemäß aktiv. Denn Kohlenstaub ist längst verflucht, das alte Zechen-Bild hängt schief. In Dortmund fanden Bauarbeiter in Steinplatten die Sensation: Knochen, Fragmente und so weiter, die Lösung ahnte man dann schon … T-REX grüßt aus der Kreidezeit! Ein Mitglied von den THEROPODEN, zum Fleischfraß lebenslang …

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edithtg

Jakob

Mitten im Bruche stand eine gewaltige, hochschäftige, breitkronige Kiefer, ein Wahrbaum für die ganze Gegend. In ihr horstete Jahr für Jahr ein Kolkrabenpaar und erfüllte im April das Bruch mit seinen rauhen Balzrufen. Ab und zu versuchten Schreiadler, Wanderfalken oder Habichte, den Raben den Horstbaum abzutreiben, aber die Raben hatten zu große Schnäbel und blieben …

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Hauspoet

Weinbergschnecke

Es schaute aus dem Schneckenhaus Helix pomatia hinaus Und wundert sich, daß sie kein Blatt Heute zum Fraß gefunden hat. Auch fühlte sie sich sehr bedrängt Gewisser Maßen eingeengt Weil man sie einfach kühl verpackt in ein Gefängnis „eingesackt“ Von wo – man ahnt schon ihren Schrecken Zu dem Lokal in dem man Schnecken Mit …

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