Zu Unrecht gilt der Axolotl
als stupider, sturer Trottl.
Doch ist er, aus Gelehrtensicht,
auch keinesfalls ein großes Licht.
Foto: © macin (S.Perkiewicz) / http://www.pixelio.de
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
*****
Eigene Beiträge einreichen? Mailen Sie Texte und Bilder an feedback@tiergeschichten.de


» Zwei Frösche
» Herbstsee
» KEIN Festessen
» Trist in Triest
» Wa(h)llügen
» Anglerglück
» Fritz
» Rochischer Kinderglaube
7 Kommentare
Zum Kommentar-Formular springen ↓
Margrit Baumgärtner
1. September 2011 von 08:25 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Dieses außergewöhnliche Tier kannte
ich – wie ich zugeben muss – überhaupt
noch nicht….ein faszinierendes Foto !
Edith Nebel
1. September 2011 von 10:14 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Mir ist der Axolotl mal in einer Tierdokumentation aufgefallen, weil er zum ausgewachsenen Tier wird, ohne das kindliche Larvenstadium jemals hinter sich zu lassen. Er schaut ja immer noch ein wenig kaulquappig aus.
Das, dachte ich, bringen auch manche Leute fertig: Sie werden groß und alt, aber nie richtig erwachsen.
hans Witteborg
1. September 2011 von 13:23 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Ach Frau Edith,
wen meint sie damit?
Edith Nebel
1. September 2011 von 15:48 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Beschwören kann ich’s nicht, aber aus dem Kreis der so genannten “Comedians” hab ich ein paar in Verdacht. Und kennt nicht jeder ein paar Leute, die’s nie geschafft haben, für ihr Leben die Verantwortung zu übernehmen?
S. Perkiewicz
2. September 2011 von 17:08 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Ich arbeite z. Z. in einem Tierpark und habe solch ein putziges Tierchen in meiner Obhut. Allerdings ist meiner schwarz. Sehr kurzsichtig und unheimlich verfressen.
Ursula Geier
5. September 2011 von 22:27 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
auf jeden Fall ist er niedlich
Edith Nebel
6. September 2011 von 10:29 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Anscheinend haben die Querzahnmolche in den Seen rund um den Mount St. Helens (USA) auch „beschlossen“, wie die mexikanischen Axolotl im Larvenstadium zu verharren und im Wasser zu bleiben statt Molche zu werden und an Land herumzuwuseln. Sie tun das, weil der Vulkanausbruch vor 30 Jahren die Bäume und Moose zerstört hat, die sie als Molche zum Überleben bräuchten.
Kam gestern in einer TV-Dokumentation.