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Rosmaringo

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Einschätzung

Zu Unrecht gilt der Axolotl
als stupider, sturer Trottl.
Doch ist er, aus Gelehrtensicht,
auch keinesfalls ein großes Licht.

Foto: © macin (S.Perkiewicz) / http://www.pixelio.de

Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at

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7 Kommentare

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  1. Margrit Baumgärtner

    Dieses außergewöhnliche Tier kannte
    ich – wie ich zugeben muss – überhaupt
    noch nicht….ein faszinierendes Foto !

  2. Edith Nebel

    Mir ist der Axolotl mal in einer Tierdokumentation aufgefallen, weil er zum ausgewachsenen Tier wird, ohne das kindliche Larvenstadium jemals hinter sich zu lassen. Er schaut ja immer noch ein wenig kaulquappig aus.

    Das, dachte ich, bringen auch manche Leute fertig: Sie werden groß und alt, aber nie richtig erwachsen.

  3. hans Witteborg

    Ach Frau Edith,
    wen meint sie damit?

  4. Edith Nebel

    Beschwören kann ich’s nicht, aber aus dem Kreis der so genannten “Comedians” hab ich ein paar in Verdacht. Und kennt nicht jeder ein paar Leute, die’s nie geschafft haben, für ihr Leben die Verantwortung zu übernehmen?

  5. S. Perkiewicz

    Ich arbeite z. Z. in einem Tierpark und habe solch ein putziges Tierchen in meiner Obhut. Allerdings ist meiner schwarz. Sehr kurzsichtig und unheimlich verfressen.

  6. Ursula Geier

    auf jeden Fall ist er niedlich

  7. Edith Nebel

    Anscheinend haben die Querzahnmolche in den Seen rund um den Mount St. Helens (USA) auch „beschlossen“, wie die mexikanischen Axolotl im Larvenstadium zu verharren und im Wasser zu bleiben statt Molche zu werden und an Land herumzuwuseln. Sie tun das, weil der Vulkanausbruch vor 30 Jahren die Bäume und Moose zerstört hat, die sie als Molche zum Überleben bräuchten.

    Kam gestern in einer TV-Dokumentation.

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