Die Kröte im Park von St. Gilgen
ist Meister im Schneckenvertilgen.
Sie fängt jedes Weichtier,
nicht eines entweicht ihr.
Der Warzenlurch trägt wohl ein Kill-Gen.
Foto: © Fersing / http://www.pixelio.de
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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10 Kommentare
Edith Nebel
29. August 2011 von 08:33 (UTC 2)
Ich liebe Limericks!
Hans Witteborg
29. August 2011 von 14:26 (UTC 2)
Ein “Östi” geboren in Salzach,
machte sich das Dichten zur Sach´.
Er bekam viel Besuch
doch nicht in Puch,
nein, im Internet hat er sein “Fach”*
*Seite reimt sich ja nicht, das hat er gewußt, der Schlingel!
Edith Nebel
29. August 2011 von 16:37 (UTC 2)
Die Freunde tierischer G’schichten
sind recht begnadet beim Dichten.
Und sollt’ ein Viech meinen:
“Reim gibt’s bei mir keinen!” -
Ruhig Blut! Sie werden’s schon richten.
Ingo Baumgartner
30. August 2011 von 15:13 (UTC 2)
Also Tiere sollten grundsätzlich nicht glauben, sie entkämen unserer gereimten Betrachtung.
Edith Nebel
30. August 2011 von 16:28 (UTC 2)
Der Axolotl ist meines Wissens nach noch unbedichtet. Ich müsste mal ins Archiv gehen um diese Annahme zu überprüfen.
Ingo Baumgartner
31. August 2011 von 07:57 (UTC 2)
Den Axolotl habe ich mir schon einmal vorgenommen, ich weiß aber nicht, ob er irgendwo eingestellt ist.
Ingo Baumgartner
31. August 2011 von 08:00 (UTC 2)
ben habe ich ein Kurzgedicht gefunden. Es müssten noch mehrere da sein.
Einschätzung
Zu Unrecht gilt der Axolotl
als stupider, sturer Trottl.
Doch ist er, aus Gelehrtensicht,
auch keinesfalls ein großes Licht.
Edith Nebel
30. August 2011 von 16:30 (UTC 2)
Ah, gar nicht wahr: Als Nebenfigur kommt er vor: http://www.tiergeschichten.de/2006/11/03/heimtier-oder-reimtier/
Margrit Baumgärtner
30. August 2011 von 18:04 (UTC 2)
Ihren Limerick – liebe Frau Nebel – finde ich
1. sehr freundlich (danke einer Mit-Dichterin)
und
2. sehr gelungen !
Edith Nebel
31. August 2011 von 07:00 (UTC 2)
Ich bin leider nicht so gut im Dichten wie mein Vater, der – wen wundert’s? – unter seinen Arbeitskollegen den Spitznamen “Dichter Nebel” hatte.