Die Taube auf dem Fußballfeld
in einem fernen Land,
die hatte sich ´s nicht ausgewählt,
weil Fußball sie gut fand.
Sie wollte bei der Fußballschlacht
den Friedensboten spielen,
doch hatte sie es nicht bedacht,
daß Spieler sich mit anderen Zielen
auf dem Rasen sich bewegten
und mit bös gezielten Tritten
Gegner von dem Spielfeld fegten,
sportlich um den Ball nicht stritten.
Der armen Taube ging es schlecht:
es war ein gut gezielter Kick,
man brach nicht nur das Tierschutz-Recht
man brach auch ihr Genick.
Ob Taube oder Täuberich,
das spielt dann keine Rolle,
wenn irgend so ein Wüterich
kriegt mit wem sich in die „Wolle“.
Übrigens: der Täter dieser wahren Geschichte wurde bestraft.
Foto: © Vronja (Veronika Verenin) / http://www.pixelio.de
Autor: Hans Witteborg
HWitteborg@t-online.de
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1 Kommentar
Ursula Geier
25. Juli 2011 von 23:39 (UTC 2)
bei uns gibt es viele Tauben und manchmal nerven sie schon mit ihrem “Gegurre”. Aber es gibt auch “nervige” Menschen und deswegen mache ich einfach meine Fenster zu.