Ein neues Kleid ist vorzustellen,
getupft und hochgeschlossen schlicht.
Umrahmung bieten blaue Wellen
und Rosenrot im Rampenlicht.
Man merkt des Models Lampenfieber,
Beherrschung braucht’s zur Eleganz.
Leicht beugt der Hals den Kopf hinüber
zum Publikum, im Auge Glanz.
Das Mannequin ist eine Ente
in frisch geöltem Federkleid.
Sie nützt der Menschen Instrumente,
den Laufsteg kleiner Eitelkeit.
Foto: © vinto (Marc Vincent)/ http://www.pixelio.de
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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1 Kommentar
Hans Witteborg
8. Juni 2011 von 13:04 (UTC 2)
Es fehlt das Wort, mehr sag ich nicht
einfach ein GEDICHT