Zwei Fischer warten auf ein Zeichen
des Schwimmers, der in Ruhe treibt.
Der Blick will nicht vom Wasser weichen,
das schwappend sich am Stegholz reibt.
Gedanken haben Zeit zum Reisen,
sie streben Ziele ungleich an,
denn nicht nur Freude lässt sie kreisen,
auch Sorgen lenken ihre Bahn.
Die Zeit vergeht, die Fische weichen
den Köder meidend trotzig aus.
Die Männer aber gehn mit reichen
Gedankenfängen froh nach Haus.
Foto: © Didi01 / http://www.pixelio.de
Autor: Ingo Baumgartner
rosmaringo@aon.at
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1 Kommentar
Hans Witteborg
30. Mai 2011 von 11:20 (UTC 2)
Schmanen nutzen Traumfänger, in unserem Kuturkreis gibt es die Angler….
und nicht zu vergessen einen wunderbaren Dichter, der beides vereint.